Eigentlich sollte das Problem längst behoben sein: Die Außenwände wurden freigelegt und abgedichtet, die Arbeiten sind abgeschlossen und der Keller sollte endlich trocken bleiben. Doch nach einiger Zeit zeigt sich ein vertrautes Bild. Dunkle Flecken breiten sich an den Wänden aus, der Putz beginnt zu bröckeln und ein unangenehm modriger Geruch macht sich bemerkbar. Im schlimmsten Fall bildet sich erneut Schimmel, während eingelagerte Gegenstände durch die anhaltende Feuchtigkeit Schaden nehmen. Für betroffene Eigentümer ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch finanziell belastend. „Wer nach einer kostspieligen Außenabdichtung erneut feuchte Wände entdeckt, steht schnell vor der nächsten großen Investition. Besonders bitter ist, dass die Betroffenen oft gar nicht wissen, warum die erste Sanierung nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat und wem sie bei einem erneuten Versuch noch vertrauen können“, erklärt Christian Babic, Geschäftsführer der ROCKTECS GmbH.
„Bevor Eigentümer erneut Geld in eine Abdichtung investieren, muss zunächst die tatsächliche Ursache der Feuchtigkeit ermittelt werden. Erst dann lässt sich gezielt entscheiden, welche Maßnahmen erforderlich sind, um das Problem dauerhaft zu beheben“, so Christian Babic weiter. Seit mehr als 15 Jahren beschäftigt er sich mit der Sanierung von Bestandsgebäuden und bringt Erfahrungen aus der vollständigen Sanierung von über 50 Häusern mit. Mit der ROCKTECS GmbH hat er sich auf die nachträgliche Gebäudeabdichtung von innen spezialisiert. Statt auf Standardverfahren setzt er dabei auf individuelle Lösungen, die auf die jeweilige Bauweise und Feuchtigkeitsursache abgestimmt sind.
Christian Babic von der ROCKTECS GmbH: Warum eine Außenabdichtung allein nicht immer ausreicht
Eine Außenabdichtung soll verhindern, dass Feuchtigkeit seitlich durch die erdberührten Kellerwände ins Gebäude gelangt. Doch selbst wenn sie fachgerecht ausgeführt wurde, kann der Keller weiterhin feucht bleiben. Der Grund dafür liegt häufig in der Bauweise älterer Häuser. Gerade Gebäude, die vor den 1960er- oder 1970er-Jahren errichtet wurden, verfügen häufig nicht über eine moderne, durchgängige Bodenplatte. Dadurch kann Feuchtigkeit aus dem Erdreich nicht nur seitlich eindringen, sondern auch von unten ins Mauerwerk aufsteigen. Dahinter steckt die sogenannte Kapillarwirkung: Ähnlich wie ein Schwamm, der in einer Schale mit Wasser steht, saugt das poröse Mauerwerk die Feuchtigkeit über seine feinen Hohlräume auf und transportiert sie nach oben.

Betroffen sind dabei nicht nur die Außenwände, sondern häufig auch innenliegende Kellerwände. Denn auch sie können Feuchtigkeit aus dem Untergrund aufnehmen, obwohl sie bei einer Außenabdichtung überhaupt nicht erreicht werden. So kann es passieren, dass die Außenwände bereits zuverlässig gegen seitlich eindringendes Wasser geschützt sind, während sich an anderen Stellen weiterhin feuchte Flecken bilden.
Wenn die Feuchtigkeit immer wieder nachzieht: Worauf es bei der Ursachenprüfung ankommt
Bleibt der Keller trotz Außenabdichtung feucht, suchen viele Eigentümer zunächst nach anderen möglichen Ursachen. So werden beispielsweise Wasserleitungen, Regenrinnen oder Abwasserkanäle überprüft, um herauszufinden, woher die Nässe kommt. Auch Bautrockner kommen häufig zum Einsatz, um die Feuchtigkeit zumindest vorübergehend zu reduzieren. Solche Maßnahmen können durchaus sinnvoll sein, doch gerade bei aufsteigender Feuchtigkeit stoßen sie schnell an ihre Grenzen. Denn selbst wenn alle Leitungen intakt sind und der Keller vorübergehend trockener wirkt, kann das Mauerwerk weiterhin Feuchtigkeit aus dem Erdreich aufnehmen. Das eigentliche Problem bleibt damit bestehen.
„Gerade wenn bereits viel Geld in eine Sanierung geflossen ist, sollte niemand einfach die nächste Maßnahme ausprobieren. Zuerst muss klar sein, woher die Feuchtigkeit kommt und welche Bauteile tatsächlich betroffen sind“, betont Christian Babic von der ROCKTECS GmbH.
Dabei reicht es nicht aus, nur die sichtbaren Schäden zu betrachten. Entscheidend ist auch, wie sich die Feuchtigkeit innerhalb des Mauerwerks verteilt und welche Besonderheiten die jeweilige Bauweise mit sich bringt. So erfordert ein älterer Keller aus Ziegelmauerwerk beispielsweise eine andere Herangehensweise als eine Konstruktion aus Beton.
Horizontalsperre und Innenabdichtung: Welche Maßnahmen tatsächlich helfen können
Ist die Ursache der Feuchtigkeit geklärt, lässt sich gezielt dagegen vorgehen. Steigt das Wasser beispielsweise von unten in die Kellerwände auf, kann eine nachträgliche Horizontalsperre helfen. Sie bildet eine waagerechte Barriere im unteren Bereich des Mauerwerks und verhindert, dass die Feuchtigkeit aus dem Erdreich immer weiter nach oben steigt. Eine Möglichkeit, eine solche Sperre nachträglich herzustellen, ist das Injektionsverfahren. Dabei wird über speziell angeordnete Bohrkanäle ein auf das Mauerwerk und den Wandaufbau abgestimmtes Abdichtungsmittel injiziert, das die kapillare Feuchtigkeitsaufnahme unterbinden soll. Je nach Zustand des Kellers können darüber hinaus weitere Abdichtungsarbeiten notwendig sein, etwa wenn Feuchtigkeit auch auf anderen Wegen eindringt.

Nicht immer muss dafür erneut an der Außenseite des Hauses gearbeitet werden. Gerade bei älteren Gebäuden kann es sinnvoll sein, den Keller von innen abzudichten. „Das ist keineswegs nur eine Notlösung, sondern kann auch dauerhaft funktionieren, wenn das Verfahren zur Ursache der Feuchtigkeit und zur Bauweise des Hauses passt“, betont Christian Babic.
Wie die ROCKTECS GmbH bei anhaltender Kellerfeuchtigkeit vorgeht
Wer bereits viel Geld in eine Außenabdichtung investiert hat, möchte vor allem vermeiden, dass auch die nächste Sanierung ohne Erfolg bleibt. Bei der ROCKTECS GmbH steht deshalb nicht die Frage im Vordergrund, welche Abdichtung als Nächstes eingebaut werden kann, sondern welche Bereiche des Gebäudes bislang nicht ausreichend geschützt sind. Das Team untersucht, wo die Feuchtigkeit auftritt und welche Besonderheiten der Keller aufweist. Daraus ergibt sich, ob beispielsweise eine nachträgliche Horizontalsperre ausreicht oder zusätzlich Wände von innen abgedichtet werden müssen. Die Arbeiten werden so geplant, dass sie dort ansetzen, wo die Feuchtigkeit tatsächlich ins Mauerwerk gelangt. Eine bereits vorhandene Außenabdichtung muss dafür nicht grundsätzlich entfernt oder ersetzt werden. Sie kann weiterhin gegen seitlich eindringendes Wasser schützen, während ergänzende Maßnahmen andere Feuchtigkeitswege unterbrechen.
Wie wichtig dabei die richtige Ausführung ist, zeigt sich oft erst nach vielen Jahren. Christian Babic kennt fachgerecht ausgeführte Abdichtungssysteme, die über Zeiträume von rund 20 Jahren wirksam geblieben sind. Auch wenn sich daraus keine pauschale Garantie für jedes Gebäude ableiten lässt, zeigt diese Erfahrung, weshalb eine Sanierung nicht allein nach dem ersten sichtbaren Ergebnis beurteilt werden sollte. „Wenn ein Keller trotz Außenabdichtung feucht bleibt, muss nicht zwangsläufig die gesamte Sanierung wiederholt werden. Häufig ist es sinnvoller, gezielt dort anzusetzen, wo bislang noch Feuchtigkeit eindringen kann“, erklärt Christian Babic von der ROCKTECS GmbH abschließend.
Dann lassen Sie die tatsächliche Ursache von Christian Babic und der ROCKTECS GmbH untersuchen und vereinbaren Sie einen kostenlosen Analysetermin!