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Deutscher Geldanlage-Index Winter 2023/2024: Trend zu aktienbasierter Geldanlage weiter robust

Der Deutsche Geldanlage-Index des DIVA (DIVAX-GA) misst seit nunmehr mehr als 3 Jahren halbjährlich die Stimmung in der Bevölkerung zu aktienbasierten Geldanlagen. Und die hat sich aktuell auf gutem Niveau weiter stabilisiert. So liegt der Indexwert (mögliche Ausprägungen von -100 bis +100) in der Winterbefragung 2023/24 mit 30,3 Punkten weit im positiven Bereich und sogar noch ein wenig über dem der vergangenen Befragungen im Sommer 2023 (29,5 Punkte) und im Winter 2022/23 (28,9 Punkte). Die Ergebnisse sind mit 2000 befragten Bürgerinnen und Bürgern repräsentativ.
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Umfrage: Bargeld wird in Deutschland und Österreich wieder häufiger genutzt

Bargeld baut den Vorsprung als am häufigsten genutzte Zahlungsmethode aus. Die Meinung zur möglichen Abkehr vom Bargeld hat sich in den beiden Ländern verschieden entwickelt. Auch besteht ein deutlicher Unterschied der erwarteten Nutzungshäufigkeit des digitalen Euro in der Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren. Das zeigt eine Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint in Deutschland und Österreich.
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Beratungen rechnen mit bis zu 10 Prozent Wachstum in 2024

Die im Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) organisierten Beratungsunternehmen bewerten ihre Geschäftsaussichten besser als im dritten Quartal 2023. Die aktuelle Geschäftslage beurteilt insgesamt eine große Mehrheit als über Budget bzw. im Plan. Sehr positiv beurteilen die Sanierungsberatungen sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Geschäftsaussichten. Insgesamt macht der Geschäftsklimaindex gegenüber dem Vorquartal eine Seitwärtsbewegung von 96,0 auf 96,3 Punkte.
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Karriere? lieber nicht – Deutsche Arbeitnehmende wollen Stabilität statt Verantwortung

Schneller, höher, weiter – das trifft auf einen Großteil der deutschen Arbeitnehmenden nicht zu, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt. Im internationalen Vergleich wird deutlich: Karriere ist für viele kein Treiber mehr. Stattdessen verschieben sich die Prioritäten in Richtung von Stabilität und Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
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Ist New Work gescheitert?

Die Arbeitswelt von morgen steht vor Herausforderungen, die eine grundlegende Neuausrichtung von Unternehmen einfordern. Der Arbeitsreport 2024 dient als kritischer Leitfaden, um die brisanten Entwicklungen, insbesondere im Kontext von New Work, zu beleuchten und konkrete Handlungsempfehlungen zu bieten. Diese können die Idee einer besseren Arbeitswelt vielleicht doch noch retten.
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Nachhaltigkeit in Unternehmen: Zwei Drittel reagieren auf Druck von außen

Wirtschaft und öffentliche Verwaltung lassen sich bei ESG-Maßnahmen vorrangig von externen Faktoren treiben. 66 Prozent der Unternehmen und Behörden in Deutschland investieren in Ethik und Nachhaltigkeit vorrangig aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen. Jede zweite Organisation will attraktiver für Fachkräfte werden, 45 Prozent reagieren auf Kundenerwartungen. Intrinsische Motive wie im Geschäftsmodell verankerte Werte sind seltener Treiber für Nachhaltigkeitsaktivitäten. Sie gewinnen allerdings an Bedeutung. Das zeigt die Studie Managementkompass Survey Good Company von Sopra Steria. Für die Befragung von 371 Entscheiderinnen und Entscheidern wurden regulatorische Vorgaben als Antriebsfaktoren bewusst ausgeklammert.
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Großstadt-Mieten im Jahresvergleich: Bis zu 10 Prozent Teuerung in 56 von 80 Großstädten, aber auch Rückgänge

Der Anstieg der Mietpreise hat sich in diesem Jahr in vielen deutschen Großstädten fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr verteuerten sich die durchschnittlichen Angebotsmieten in 56 von 80 untersuchten Städten – in der Spitze um gut 10 Prozent. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der die Quadratmeterpreise von auf immowelt.de angebotenen Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. und 2. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) zum 01.12.2023 mit dem Vorjahr verglichen wurden. In 21 Großstädten fallen die prozentualen Preiszuwächse demnach sogar stärker aus als die aktuelle Inflationsrate von 3,2 Prozent.
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Etwa jedes achte Unternehmen nutzt künstliche Intelligenz

Etwa jedes achte Unternehmen (12 %) in Deutschland – erfasst sind rechtliche Einheiten mit mindestens zehn Beschäftigten – nutzt künstliche Intelligenz (KI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen für das Jahr 2023 mitteilt, setzen große Unternehmen ab 250 Beschäftigten weitaus häufiger KI-Technologie ein als kleine und mittlere Unternehmen. So nutzt gut jedes dritte Großunternehmen (35 %) künstliche Intelligenz, aber nur jedes sechste (16 %) mittlere Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten und jedes zehnte (10 %) kleine Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten.
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Wertekonflikte setzen Führungskräfte unter Stress

Die neue Führungskräftebefragung der Wertekommission zeigt: Führungskräfte sind sehr häufig mit ethisch oder moralisch herausfordernden Situationen konfrontiert. Viele erleben dadurch Stress. Für die große Mehrheit der Führungskräfte in Deutschland gehören Wertekonflikte zum Alltag. In der diesjährigen Führungskräftebefragung der Wertekommission – Initiative Werte Bewusste Führung e.V. gab rund ein Drittel aller befragten Manager an, häufig bis fast täglich ethisch oder moralisch herausfordernde Situationen zu erleben. Ein weiteres Drittel gab an, gelegentlich mit Wertekonflikten konfrontiert zu sein.
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Analyse: An diesen Hürden scheitert meist die Digitalisierung in Immobilienunternehmen

Fehlende Befugnisse und Ressourcen, schleppende Kommunikation, Ungeduld und Ziellosigkeit: Die Digitalisierung in Immobilienunternehmen scheitert laut einer Analyse von docunite oft an denselben Stolpersteinen. “Je besser Unternehmen die Hürden vorab kennen, desto besser können sie neue Digitalprozesse wie ein digitales Dokumentenmanagement-System einführen”, sagt docunite-Gründer Patrick Penn.
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