Finanzielle Unabhängigkeit mit Airbnb – Niklas Kuhn klärt auf

Viele Menschen träumen davon, mit wenig Aufwand finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Niklas Kuhn und Falk Erfkamp, die Gründer von Fewo Butler, unterstützen ihre Kunden dabei, sich diesen Traum zu verwirklichen. Sie zeigen ihnen, wie sie ihr eigenes Airbnb-Business aufbauen, rechtssicher vermieten und ihr Angebot effizient vermarkten können, um ihren Umsatz zu maximieren. Wie das im Detail gelingt, erfahren Sie hier.

In einer Zeit, in der der klassische Immobilienmarkt zunehmend stagniert und Investoren nach alternativen Anlagemöglichkeiten suchen, gewinnt die möblierte Vermietung über Plattformen wie Airbnb mehr und mehr an Bedeutung. Gerade jetzt bietet der Markt besondere Chancen, da viele Hotel- und Ferienwohnungsbetreiber nach der Coronakrise vom Markt verschwunden sind, weiß Niklas Kuhn. Gründe hierfür sind nicht nur Investitionsstaus, sondern auch die mangelnde Anpassung an neue Markttrends wie Homeoffice, schnelles Internet, Haustierfreundlichkeit oder vollausgestattete Küchen. Dennoch sind viele Menschen skeptisch, ob sich mit der Vermietung von Airbnb-Unterkünften wirklich Geld verdienen lässt. Daneben rücken Fragen zu den potenziellen Gewinnmöglichkeiten, den erforderlichen Investitionen und den rechtlichen Aspekten in den Vordergrund. “Tatsache ist: Die Nachfrage nach Ferienwohnungen ist aktuell so hoch wie nie zuvor”, erklärt Niklas Kuhn, Geschäftsführer von Fewo Butler. “Gleichzeitig ist das Angebot geringer – ideale Bedingungen für einen erfolgreichen Einstieg in dieses lukrative Geschäftsfeld.”

“In der heutigen Zeit, die von technologischem Fortschritt, Globalisierung und leichter Informationsverfügbarkeit geprägt ist, kann grundsätzlich jeder Mensch ein Airbnb-Business mit zehn, 20 oder 30 Wohnungen aufbauen”, fährt der Experte für die Vermietung von Ferienwohnungen fort. “Dennoch zögern viele Interessenten, weil sie glauben, sich keine Immobilie leisten zu können. Tatsache ist jedoch, dass sich der Traum vom eigenen Airbnb-Business unter günstigen Umständen durchaus mit einem Budget von 7.000 bis 8.000 Euro verwirklichen lässt.” Niklas Kuhn weiß, wovon er spricht: Gemeinsam mit Mitgründer Falk Erfkamp baute er seine erste Airbnb-Wohnung mit einem Startkapital von nur 3.000 Euro auf. Mit Fewo Butler gibt Niklas Kuhn seine Praxiserfahrungen nun auch an andere Menschen weiter, indem er ihnen zeigt, wie sie mit Airbnb Einkommen generieren und ein skalierbares Geschäft aufbauen können. Heute können Niklas Kuhn und Falk Erfkamp mit Fewo Butler auf mehr als 100 erfolgreich gelaunchte Objekte zurückblicken.

Niklas Kuhn von Fewo Butler: Anforderungen für eine erfolgreiche Vermietung

Die Vorstellung, eine Unterkunft zu vermieten, Gäste aus aller Welt zu empfangen und dabei Einkommen zu generieren, mag verlockend klingen. Allerdings zögern viele Interessenten, da sie nicht wissen, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, um ein eigenes Airbnb-Business zu starten. “Zunächst benötigt man selbstverständlich eine Wohnung, die sich als Ferienunterkunft eignet”, erklärt Niklas Kuhn von Fewo Butler. “Das bedeutet, dass die offizielle Genehmigung des örtlichen Bauamtes vorliegen muss, um diese Wohnung als Ferienunterkunft betreiben zu dürfen. Um das zu erreichen, sollte idealerweise gemeinsam mit einem Architekten ein Antrag auf Nutzungsänderung gestellt werden – das ist auch als Mieter möglich.”

Niklas Kuhn und Falk Erfkamp sind Gründer von Fewo Butler
Niklas Kuhn und Falk Erfkamp, die Gründer von Fewo Butler, unterstützen ihre Kunden dabei, mit wenig Aufwand finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Des Weiteren ist zu beachten, dass das Arbitragegeschäft als gewerbliche Tätigkeit gilt. Man kauft günstig ein und verkauft teurer weiter. Daher wird ein Gewerbe benötigt, um diese Geschäftstätigkeit legal auszuüben. Die Anmeldung eines Gewerbes ist vergleichsweise unkompliziert. Hierzu genügt der Besuch beim örtlichen Gewerbeamt, auf dem das Vorhaben erläutert und das Gewerbe eingetragen wird. Die anfallenden Kosten bewegen sich üblicherweise zwischen 20 und 50 Euro, abhängig von der jeweiligen Stadt, erklärt der Geschäftsführer von Fewo Butler.

In acht einfachen Schritten zum automatisierten Airbnb-Business

Um seinen Teilnehmern unter die Arme zu greifen, verfolgt Niklas Kuhn mit Fewo Butler einen durchdachten Acht-Schritte-Plan zur Errichtung eines erfolgreichen Airbnb-Business, beginnend mit einer sorgfältigen Standortanalyse und der rechtlichen Absicherung. Im nächsten Schritt liegt der Fokus darauf, Wohnungen zu finden und Vermieter zu überzeugen. Anschließend wird die optimale Vorbereitung des ausgewählten Objekts durch Möblierung und Innendesign priorisiert. Die Vermarktung der Objekte stellt einen weiteren entscheidenden Schritt dar, gefolgt vom Aufbau notwendiger Systeme zur effizienten Geschäftssteuerung. Schließlich wird das Geschäft auf nachhaltige Art und Weise skaliert.

Was Fewo Butler dabei von anderen Anbietern abhebt, ist die intensive Eins-zu-eins-Betreuung, die es den Teilnehmern ermöglicht, in kurzer Zeit beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.

Fewo Butler: Ein Geschäftsfeld mit erheblichem Potenzial

Dass das Konzept von Fewo Butler funktioniert, verdeutlicht zahlreiche erfolgreiche Kundenresultate. So auch die eines Teilnehmers, der kürzlich mit nur einem Objekt die 10.000-Euro-Marke geknackt hat. Hierbei handelt es sich um ein Einfamilienhaus mit Platz für bis zu zehn Gäste, das besonders für Familien und Gruppenreisen attraktiv ist. Die Gesamtkosten für dieses Objekt belaufen sich auf etwa 4.000 Euro – vor Steuern erzielt der Vermieter also einen Gewinn von 6.000 Euro.

“Das ist natürlich ein extremes Beispiel”, meint Niklas Kuhn von Fewo Butler. “Um ein Beispiel aus der näheren Praxis zu bieten, sehen wir uns das Ganze zusätzlich anhand eines Zwei-Zimmerapartments aus unseren Reihen Wuppertal an: Mit diesem Apartment haben wir in den letzten Monaten im Schnitt 3.442,53 Euro Umsatz erzielt.” Von diesem Umsatz werden alle anfallenden Kosten für Miete, Reinigung, Strom und Co. abgezogen – am Ende bleibt ein Gewinn von 1.253,01 Euro. “Wer mehrere solcher Wohnungen hat, kann sich die hohen Einnahmen denken”, so der Experte Niklas Kuhn weiter. “Ohne jeden Zweifel handelt es sich um ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell, mit dem langfristig und nachhaltig Geld verdient werden kann.”

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