Mit seinem Unternehmen “ImmoSparGenie” findet er passende Immobilien für Käufer, die Immobilien als Kapitalanlage nutzen möchten.
Statt einzelne Objekte zu verkaufen, garantiert ImmoSparGenie seinen Kunden bei jeder Immobilie 5% Rendite und Steuerersparnis.
Das Ergebnis: Kunden erwirtschaften durchschnittlich 200 Euro monatlichen Cashflow pro Immobilie, sparen jährlich Zehntausende an Steuern und holen ihr eingesetztes Eigenkapital zurück. Mehr als 220 Finanzierungen mit einem Volumen von 37,7 Millionen Euro hat ImmoSparGenie bereits begleitet.
Doch wie kam es dazu?
ImmoSparGenie: Der „Status quo“ auf dem Immobilienmarkt
Zeka wuchs mit Immobilien auf. Sein Vater hatte über Jahre ein Portfolio aufgebaut – nicht als Hobby, sondern mit klarem Ziel: finanzielle Sicherheit im Alter.
Doch als Zeka das Portfolio 2020 analysierte, wurde schnell klar: Die Probleme waren nicht zufällig entstanden. Sein Vater hatte sich auf ein System verlassen, das ihn im Stich gelassen hatte.
Eine der Immobilien hatte etwa problematische Mieter, die seit Monaten keine Miete zahlten. Hätte man von Anfang an die richtige Mieterstruktur geplant, wäre das vermeidbar gewesen. Eine andere Immobilie brauchte dringend eine Sanierung für rund 20.000 Euro – aber es gab keine Rücklagen, weil niemand langfristig kalkuliert hatte.
Am gravierendsten: Die steuerlichen Vorteile blieben komplett ungenutzt. Allein durch bessere Abschreibungsmodelle hätten jährlich mehrere Tausend Euro gespart werden können – Geld, das für weiteres Wachstum oder als Puffer gefehlt hat.
Das Ergebnis: Trotz mehrerer Objekte machte sich das Investment auf dem Konto kaum bemerkbar. Das Portfolio existierte, aber es verbesserte weder Zekas Liquidität noch seine Position bei Banken. Stattdessen brachte es einen langen Rattenschwanz an Problemen mit sich.
So lernte Zeka die Realität von Immobilieninvestments auf die harte Tour kennen.

Immobilienmakler arbeiten NICHT für dich als Käufer
Was Meriton Zeka in dieser Phase half, war seine Ausbildung. Als Finanzkaufmann und Finanzanlagenkaufmann war er es gewohnt, Investments nicht isoliert zu betrachten, sondern als Zusammenspiel aus Finanzierung, Rendite, Risiko und steuerlicher Wirkung. Genau dieses Wissen fehlte seinem Vater – und fehlt den meisten Immobilien-Investoren.
Bei der Analyse des Portfolios fiel ihm auf, dass viele Entscheidungen einzeln betrachtet durchaus nachvollziehbar gewesen waren. Die Immobilien waren nicht per se schlecht. Doch sie waren ohne übergeordnete Strategie gekauft worden. Es wurde nie geprüft, wie sich einzelne Objekte auf die Gesamtfinanzierung auswirken oder welche Folgen sie für zukünftige Investitionen haben würden.
Besonders deutlich wurde dabei ein grundlegendes Problem des Marktes.
„Da ist mir klar geworden: Alle arbeiten nur für die Verkäuferseite – niemand kümmert sich wirklich um den Käufer”, erinnert sich Zeka. „Makler bekommen ihre Provision beim Verkauf. Ob der Käufer 10 Jahre später noch gut dasteht? Interessiert die nicht. Bauträger wollen ihre Projekte verkaufen, keine optimalen Investments schaffen. Und Banken prüfen die Bonität, aber nicht, ob die Strategie langfristig Sinn macht.”
Genau deshalb konnte sein Vater diese Fehler kaum erkennen. Er hatte sich auf ein System verlassen, das ihm nie gezeigt hat, worauf es wirklich ankommt: ob eine Immobilie steuerlich sinnvoll strukturiert ist, ob sie die nächste Finanzierung erleichtert oder blockiert und ob Sanierungen langfristig planbar sind.
Zeka wurde klar: Es handelte sich nicht um einzelne Fehlentscheidungen, sondern um einen Systemfehler.
Die Idee hinter ImmoSparGenie
Aus dieser Erkenntnis entstand ein klarer Gedanke:
Jemand muss Käufer im Immobilienmarkt vertreten – und ihnen helfen, beim Kauf richtig Geld zu sparen.
Genau das ist der Grundgedanke von ImmoSparGenie.
Zeka kündigte seinen Job in einem großen Finanzhaus und begann, Immobilien konsequent aus Käufersicht zu analysieren. Nicht als passive Geldanlage, sondern als Investition mit messbarer Wirkung auf Steuern, Liquidität und zukünftige Finanzierungsmöglichkeiten.

Entscheidend war dabei nicht, ob eine Immobilie „gut aussieht“, sondern ob sie steuerliche Vorteile realistisch nutzbar macht, Eigenkapital schont und bei Banken als solides Investment wahrgenommen wird. Denn eine Immobilie ist nur dann wirklich gut, wenn sie weiteres Wachstum ermöglicht.
Aus dieser Arbeitsweise entstand ein klarer Qualitätsmaßstab für Investments. Eine Immobilie musste nicht nur auf dem Papier profitabel sein – sie musste auch dann funktionieren, wenn Zinsen steigen, wenn weitere Finanzierungen anstehen oder sich steuerliche Rahmenbedingungen ändern. Sie musste bei Banken als solides Investment wahrgenommen werden, damit die nächste Finanzierung leichter und nicht komplizierter wird. Und sie musste steuerliche Vorteile realistisch nutzbar machen, damit das eingesetzte Eigenkapital zurückfließt.
Einzelne Vorteile reichten nicht aus. Entscheidend war stets das Gesamtbild.
Investieren mit Struktur: Warum Immobilien nur so langfristig funktionieren
Bevor eine Immobilie für Zeka’s Kunden überhaupt infrage kommt, durchläuft sie einen strengen Prüfprozess. Fünf verschiedene Bewertungsmethoden gleichen historische Verkaufsdaten, Marktentwicklung und über 50 Standortfaktoren ab – so wird sichtbar, ob der Kaufpreis realistisch ist oder ob die Bank das Objekt später schlechter bewertet als erwartet. Ein unabhängiger Sachverständiger prüft die Bausubstanz, damit versteckte Mängel nicht zu bösen Überraschungen nach dem Kauf werden. Ein Planungsbüro kalkuliert die Sanierungskosten auf den Euro genau – nicht grob geschätzt, sondern mit detailliertem Leistungsverzeichnis.
Das Ergebnis: Keine Immobilie, bei der Käufer später feststellen, dass sie zu viel bezahlt haben, dass die Bank schlecht bewertet oder Sanierungen plötzlich das Doppelte kosten.
Monatlich investiert ImmoSparGenie einen fünfstelligen Betrag in diese Prüfungen – lange bevor ein Kunde überhaupt kauft.
Der Vorteil für Anleger? Sicherheit und Orientierung auf einem hochkomplexen Markt. Denn auch Menschen ohne Immobilienerfahrung können investieren, ohne selbst Experten für Steuern, Finanzierung oder Immobilienmärkte werden zu müssen.

In der Praxis zeigt sich dieser Ansatz vor allem in zwei Bereichen. Zum einen erwirtschaften Kunden durchschnittlich 200 Euro monatlichen Cashflow pro Immobilie – nach Abzug aller Kosten. Gleichzeitig fließt ein erheblicher Teil des eingesetzten Kapitals über steuerliche Effekte zurück. Viele Investoren holen ihr eingesetztes Eigenkapital innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit ganz oder teilweise zurück und profitieren zusätzlich von jährlichen Steuerersparnissen im vierstelligen Bereich.
Zum anderen verbessert sich die Ausgangslage bei Banken deutlich. Strukturierte Investments, realistische Kalkulationen und saubere Prozesse führen dazu, dass Anleger als strategische Investoren wahrgenommen werden. Weitere Finanzierungen werden einfacher – oft zu besseren Konditionen. Dass das System funktioniert, zeigen über 220 Finanzierungen mit einem Volumen von 37,7 Millionen Euro.
Gerade für Menschen, die Immobilien als langfristiges Instrument für Vermögensaufbau nutzen möchten, ohne sich selbst tief in komplexe Themen einarbeiten zu müssen, macht das den entscheidenden Unterschied. Nicht die einzelne Immobilie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg, sondern die Struktur, mit der investiert wird.
Der Weg von Meriton Zeka zeigt, wie entscheidend diese Struktur ist, wenn Immobilien langfristig Vermögen aufbauen sollen.
Mit ImmoSparGenie setzt er heute genau das um, was seinem Vater damals gefehlt hat: eine strukturierte Unterstützung der Käufer – und so macht er Immobilien denjenigen zugänglich, die diesen Schritt sonst nie gewagt hätten.
Dann melden Sie sich jetzt bei Meriton Zeka von ImmoSparGenie