Erfahrungen mit MA-Hausverwaltung: Eigentümer im Interview!

Eine Hausverwaltung soll Probleme lösen – nicht neue schaffen. Bei Georg Antritter war jahrelang das Gegenteil der Fall. Als in einer seiner Wohnungseigentümergemeinschaften ein größerer Schaden auftrat, wartete Georg auf Rückmeldung seiner Hausverwaltung. Eine Woche. Zwei Wochen. Mehrere Nachfragen später war immer noch unklar, wer zuständig war und wann etwas passieren würde. Die Verwaltung schwieg – und im Endeffekt musste sich Georg selbst darum kümmern, dass der Schaden behoben wurde.

Dabei ist er der Eigentümer von zwei Wohnungseigentümergemeinschaften und einem Mehrfamilienhaus mit sieben Einheiten. Weder ein Hausmeister noch ein Koordinator oder ein Ansprechpartner für Handwerker. Dafür hatte er die Hausverwaltung angestellt. Dass die ihren Pflichten nicht nachkam, war nicht das erste Mal. Aber jetzt wollte Georg es nicht mehr akzeptieren.

Jahrelanger Frust, ein Schadensfall – und kein Verwalter, der sich kümmert

Dieser Schadensfall war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Aber der Frust hatte sich schon lange davor aufgebaut.

Durch verspätete Abrechnungen, die immer erst kurz vor Jahresende kamen. Durch E-Mails, die tagelang unbeantwortet blieben. Durch Rückmeldungen, auf die er wochenlang warten musste. Und durch das immer gleiche Gefühl: dass sich niemand wirklich verantwortlich fühlt.

Besonders schwierig war die Situation für die Verwaltungsbeiräte. Statt entlastet zu werden, mussten sie alles selbst koordinieren, Handwerker organisieren und Informationen zusammentragen. Alles Aufgaben, die eigentlich Sache der Verwaltung gewesen wären. Mit der Zeit übernahmen sie aber trotzdem immer mehr von dem, was die Verwaltung liegenließ.

„Wir hatten einfach das Gefühl, dass sich niemand wirklich kümmert”, erinnert sich Georg. „Egal was wir gemeldet haben – es kam kaum etwas zurück.”

„Hausverwalter sind doch alle gleich”

Und trotzdem zögerte Georg mit dem Wechsel. Denn die Meinung innerhalb der Gemeinschaft war klar: „Am Ende sind Hausverwaltungen doch alle gleich.” Zu oft hatte er erlebt, dass Versprechen gemacht, aber nicht eingehalten wurden. Und nach all den schlechten Erfahrungen mit seiner alten Verwaltung war die Skepsis groß. 

Dann kam eine Empfehlung, die ihn neugierig machte. Denn sie erreichte ihn nicht über eine Werbeanzeige, sondern aus seinem direkten Umfeld. Jemand hatte MA-Hausverwaltung bereits erlebt und empfahl sie weiter. Also beschloss Georg dem eine Chance zu geben und vereinbarte einen Termin mit Marcel Angst, dem Geschäftsführer. 

Die MA-Hausverwaltung kümmert sich um Allgemeineigentum, beauftragt Reparaturen oder Sanierungen, findet die passenden Mieter und sorgt für immer pünktliche Mieteinnahmen.

Was Marcel Angst von der MA-Hausverwaltung im Erstgespräch anders machte

Was Georg in diesem Gespräch erlebte, hatte er so nicht erwartet.

Marcel Angst nahm sich Zeit. Nicht um sein Angebot zu verkaufen, sondern um zu verstehen, wie die Situation bei Georg wirklich aussah. Wie viele Objekte er hat, was bisher nicht funktioniert hatte und was er sich von einer Hausverwaltung eigentlich erwartet. Er stellte Fragen, hörte zu und erklärte konkret, wie MA-Hausverwaltung arbeitet. Mit klaren Prozessen. Mit festen Ansprechpartnern. Und mit getrennten Fachbereichen für technische und kaufmännische Themen.

Vor allem aber vermittelte Marcel Georg das Gefühl, dass er weiß, wovon er redet – und die Schwachstellen anderer Hausverwaltungen nicht nur kennt, sondern auch versteht, warum sie entstehen.

„Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass sich jemand wirklich mit meiner Situation auseinandersetzt”, erinnert sich Georg. „Marcel hat direkt auf die Punkte angesprochen, die bei uns jahrelang nicht funktioniert haben – und erklärt, wie er das konkret anders angehen würde. Danach war ich gar nicht mehr so skeptisch.”

Georg war nach dem Gespräch bereit für den Wechsel. Der nächste Schritt war die Eigentümerversammlung – denn bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft entscheidet nicht einer allein, sondern alle.

Die Versammlung war von Beginn an von einer spürbaren Unzufriedenheit geprägt. Viele Eigentümer berichteten von denselben Erfahrungen. Rückmeldungen, auf die man wochenlang wartete. Themen, die nie abgeschlossen wurden. Beschlüsse, die monatelang liegen blieben. Der Frust, der sich bei vielen über Jahre aufgebaut hatte, kam jetzt offen zur Sprache.

Die Skepsis gegenüber einem Wechsel war trotzdem groß. Zu viele leere Versprechen in der Vergangenheit. MA-Hausverwaltung ging deshalb anders vor. Statt zu erklären, was sie alles könnten, zeigten sie der Gemeinschaft konkret, wie Prozesse ablaufen, wer wofür zuständig ist und in welchem Zeitraum Eigentümer mit Rückmeldungen rechnen können.

Am Ende wurde der Wechsel mit breiter Mehrheit beschlossen. 

Vom Hinterhertelefonieren zur App: Georgs erste Wochen mit MA-Hausverwaltung

Der Unterschied zeigte sich schneller, als Georg erwartet hatte.

Bereits in den ersten Wochen nach dem Wechsel merkte er, dass Anliegen nicht mehr untergingen. Offene Themen wurden aktiv aufgegriffen statt weitergeschoben. Es gab einen festen Ansprechpartner – und der meldete sich zurück. Für die Verwaltungsbeiräte bedeutete das vom ersten Tag an echte Entlastung. Zum ersten Mal mussten sie nicht selbst koordinieren, nachhaken oder Informationen zusammentragen.

Marcel Angst, MA-Hausverwaltung
Marcel Angst ist der Gründer der MA-Hausverwaltung.

Genauso deutlich zeigte sich der Unterschied abseits des persönlichen Kontakts. Georg wusste jetzt jederzeit, was mit seinen Objekten passiert, ohne jemanden anrufen oder wochenlang auf eine Rückmeldung warten zu müssen. MA-Hausverwaltung hat dafür eine eigene App entwickelt. Eigentümer rufen dort Abrechnungen und Beschlüsse ab, reichen Schadensmeldungen ein und können nachvollziehen, in welchem Bearbeitungsstand sich jeder einzelne Vorgang befindet. 

Für Georg fühlten sich die ersten Wochen an, als hätte jemand das Licht angemacht. 

„Es war das erste Mal seit Jahren, dass ich gedacht habe: Hier passiert wirklich etwas”, sagt Georg. „Ich musste nicht mehr hinterhertelefonieren. Die Informationen waren einfach da.”

Die Situation heute

Heute ist Georg seit vier Jahren Kunde bei MA-Hausverwaltung. Und der Unterschied ist messbar.

Die Abrechnung kommt jetzt pünktlich in der ersten Jahreshälfte, nicht mehr kurz vor dem Dezember. Und wenn irgendwo ein Schaden auftritt, wird das nicht mehr wochenlang ignoriert. MA-Hausverwaltung kümmert sich meist noch am selben Tag darum. Bei den Energieverträgen verhandelt MA-Hausverwaltung jährlich für Georg neu und schlägt so im Schnitt 25 bis 30 Prozent günstigere Preise heraus, als der Grundversorger anbietet. Und durch Rahmenverträge bei Versicherungen und Wartungsleistungen kommen nochmal 20 bis 30 Prozent Ersparnis dazu.

Für sein Mehrfamilienhaus hat sich die professionelle Mietverwaltung ebenfalls bemerkbar gemacht. Wo vorher Mieterhöhungen jahrelang nicht geprüft wurden und umlagefähige Kosten liegen blieben, wird heute aktiv gesteuert. Das Ergebnis: rund 25 bis 30 Prozent mehr Rendite innerhalb von fünf Jahren.

MA-Hausverwaltung
Das Team der MA-Hausverwaltung.

Auch bei der Mieterauswahl hat sich für Georg etwas verändert. Statt eine freie Wohnung möglichst schnell zu vermieten, prüft MA-Hausverwaltung jeden Mietinteressenten auch im persönlichen Gespräch. Wer in die Hausgemeinschaft passt und langfristig bleibt, ist am Ende deutlich mehr wert als ein paar Wochen weniger Leerstand.

„Wir hätten den Wechsel viel früher machen sollen”, sagt Georg rückblickend. „Nicht weil wir das damals wissen konnten – sondern weil wir jetzt sehen, was in der Zeit davor unnötig verloren gegangen ist.”

Eine Erkenntnis, die er heute gerne weitergibt – und die für ihn klar ist: Den Wechsel zu lange aufzuschieben war ein Fehler. 

„So sollte Hausverwaltung eigentlich immer funktionieren”, sagt er heute.

Eigentümer und Beiräte, die sich in Georgs Geschichte wiedererkennen, können unter www.ma-hausverwaltung.de herausfinden, ob ein Wechsel auch für ihre Gemeinschaft oder ihr Objekt infrage kommt. Marcel Angst bespricht dort konkret, was eine Zusammenarbeit bedeuten würde – und ob das Konzept passt.

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