Die Aktion Das sichere Haus. Deutsches Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e. V. (DSH) zeigt, worauf es ankommt.
Arbeitsplatz kühl halten
“An heißen Tagen sollte die Wärme erst gar nicht ins Haus gelangen. Es geht darum, den Arbeitsplatz möglichst kühl zu halten”, sagt DSH-Geschäftsführerin Dr. Susanne Woelk. Rollläden, Vorhänge oder spezielle Folien halten die Sonne ab, Ventilatoren oder Klimageräte verbessern das Raumklima.
Wer ungenutzte Drucker, Monitore oder Lampen ausschaltet, vermeidet zusätzliche Wärmequellen. Gelüftet wird am besten nachts, spätabends oder früh am Morgen.
Routinen anpassen und viel trinken
Arbeiten, die hohe Konzentration erfordern, sollten in den kühleren Morgenstunden erledigt werden. Viele kurze Pausen, Bewegungspausen, Abkühlung mit Wasser und leichte Kleidung entlasten den Körper. Zum Schutz vor Kreislaufproblemen und Flüssigkeitsverlust sollte man täglich mindestens 1,5 Liter Wasser, ungesüßte Tees oder Saftschorle trinken. Kleine Mahlzeiten mit wasserreichem Obst und Gemüse sind großen Portionen schwerer Speisen vorzuziehen.
Homeoffice zeitweise verlegen
Manchmal hilft auch ein Ortswechsel. Es spricht meist nichts dagegen, das Homeoffice kurzfristig an kühlere Orte zu verlegen, zum Beispiel Balkon, Garten oder Keller.
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Über die DSH:
Mehr als 16.000 Menschen sterben pro Jahr durch einen häuslichen Unfall. Die Gesamtzahl häuslicher Unfälle liegt in Deutschland jährlich bei rund sieben Millionen. Die Aktion Das sichere Haus. Deutsches Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V. (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Ziel der gemeinnützigen DSH ist ein besserer Unfall- und Gesundheitsschutz für alle.