Sebastian Ohligschläger: Wie Geschäftsführer Steuern sparen und vorsorgen

Steuern sparen, Vermögen aufbauen, fürs Alter vorsorgen – und das bitte ohne die üblichen Umwege über ein höheres Privat-Gehalt und die „klassische“ betriebliche Altersvorsorge, die viele Unternehmer längst abgeschrieben haben. Genau hier setzt Sebastian Ohligschläger an: Er berät beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs und Vorstände von AGs dabei, eine Geschäftsführerversorgung aufzubauen, die Investitionen in ETFs und Aktien ermöglicht und gleichzeitig auf Unternehmensebene als Betriebsausgabe wirkt. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, warum dieses Modell für viele Geschäftsführer ein echter Augenöffner ist, welche Bedenken in der Praxis immer wieder auftauchen – und weshalb am Ende meist ein Thema den Ausschlag gibt: die hohe Steuerlast.

Viele beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer kennen das Grundprinzip der betrieblichen Altersvorsorge – und winken trotzdem ab. Zu unattraktiv, zu wenig Rendite, zu viel Papierkram. Stattdessen läuft Vermögensaufbau oft privat über ein ETF-Depot beim Neobroker: monatlich besparen, langfristig denken, fertig. Der Haken daran zeigt sich jedoch spätestens dann, wenn klar wird, wie viel Gehalt man sich dafür überhaupt erst netto auszahlen muss und wie stark Abgeltungsteuer und Vorabpauschale gerade bei größeren Depots zusätzlich nerven können. „Die meisten Unternehmer machen Altersvorsorge privat, weil sie gar nicht wissen, dass sie dieselben ETFs auch über eine Geschäftsführerversorgung abbilden können – nur eben als Betriebsausgabe“, erklärt Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting.

„Sobald Geschäftsführer erkennen, wie groß der steuerliche Hebel ist, wird aus Altersvorsorge eine unternehmerische Entscheidung“

Genau deshalb setzt seine Beratung bei einer Lösung an, die für viele wie ein Perspektivwechsel wirkt: eine Versorgung für die Unternehmensspitze – also für sozialversicherungsfreie Geschäftsführer in der GmbH oder für Vorstände in der AG. Die Firma trägt die Beiträge, der Aufbau kann über Aktien und ETFs erfolgen. Gemeinsam mit dem Steuerberater des Kunden wird das Konstrukt so vorbereitet, dass es sauber umgesetzt wird und im Fremdvergleich Bestand hat – und parallel wird durch finanzplanerische Szenarien geprüft, bis zu welchem Budget sich das Modell im Einzelfall wirklich lohnt. Ziel ist dabei nicht nur ein Steuervorteil auf dem Papier, sondern eine Struktur, die langfristig tragfähig bleibt – ohne dass der Unternehmer daraus ein Dauerprojekt macht.

Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im ConsultingMagazin, Sebastian Ohligschläger! Viele Gesellschafter-Geschäftsführer kümmern sich zwar um Vermögensaufbau, schieben das Thema Altersvorsorge aber vor sich her oder lösen es privat. Warum ist das aus Ihrer Sicht langfristig problematisch?

Das Problem ist weniger, dass sich Gesellschafter-Geschäftsführer kümmern – sondern wie sie es tun. In der Praxis sehe ich sehr häufig, dass Vermögensaufbau und Altersvorsorge gleichgesetzt werden. Dann gibt es ein privates ETF-Depot, vielleicht noch ein paar Einzelaktien oder Immobilien, und das Gefühl: „Ich mache ja schon was.“ Was dabei übersehen wird, ist, dass Geschäftsführer im Gegensatz zu Angestellten keinerlei gesetzliche Absicherung haben und ihre Altersvorsorge vollständig selbst strukturieren müssen.

Ohligschläger Consulting
Mit Ohligschläger Consulting berät Sebastian Ohligschläger beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs und Vorstände von AGs.

Hinzu kommt, dass dieser private Weg oft unnötig teuer ist. Um privat investieren zu können, muss zunächst ein relativ hohes Gehalt ausgezahlt werden – inklusive voller Steuer- und Abgabenlast. Anschließend greifen Abgeltungsteuer, Vorabpauschale und weitere steuerliche Effekte, die den Vermögensaufbau gerade bei größeren Depots spürbar ausbremsen. Viele merken das erst Jahre später, wenn das Depot zwar wächst, aber deutlich ineffizienter, als es eigentlich möglich wäre.

Langfristig problematisch wird das vor allem deshalb, weil Altersvorsorge für Unternehmer kein Nebenprojekt sein darf. Ohne klare Struktur fehlt häufig die Planungssicherheit: Wie viel Einkommen steht im Ruhestand tatsächlich zur Verfügung? Welche steuerlichen Effekte greifen dann? Und wie lassen sich Themen wie Krankenversicherung oder Unternehmensverkauf sinnvoll einbinden? Wer diese Fragen zu lange aufschiebt oder ausschließlich privat löst, verschenkt nicht nur Steuervorteile. Er riskiert, sich später nur schwer und mit hohem Aufwand korrigieren zu können.

Viele Geschäftsführer denken bei Altersvorsorge sofort an klassische betriebliche Modelle und winken ab. Was ist aus Ihrer Sicht das größte Missverständnis rund um die Geschäftsführerversorgung?

Das größte Missverständnis ist, dass Geschäftsführerversorgung automatisch mit klassischer betrieblicher Altersvorsorge gleichgesetzt wird. Viele Unternehmer haben dabei sofort starre Versicherungsprodukte, geringe Renditen und hohen Verwaltungsaufwand im Kopf und stempeln das Thema deshalb früh als unattraktiv ab.

Was dabei übersehen wird, ist, dass es für Gesellschafter-Geschäftsführer völlig andere Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Eine moderne Geschäftsführerversorgung ist kein einzelnes Produkt, sondern ein Rahmen, der es erlaubt, Altersvorsorge auf Unternehmensebene abzubilden und gleichzeitig in Aktien oder ETFs zu investieren. Der Vermögensaufbau funktioniert damit grundsätzlich ähnlich wie im privaten Depot, nur deutlich effizienter, weil die Firma die Beiträge trägt. Genau dieser Unterschied ist vielen nicht bewusst. Wer Geschäftsführerversorgung nur durch die Brille klassischer bAV betrachtet, übersieht Lösungen, die deutlich flexibler sind und besser zur Lebensrealität von Unternehmern passen.

Das klingt für viele Geschäftsführer erst einmal sehr attraktiv. Wo liegen die typischen Bedenken oder Ängste, die Ihnen in der Praxis begegnen?

Die häufigsten Bedenken drehen sich weniger um die Rendite, sondern um Sicherheit und steuerliche Sauberkeit. Viele Geschäftsführer haben Sorge, dass eine solche Lösung bei einer Betriebsprüfung als verdeckte Gewinnausschüttung gewertet werden könnte oder dass sie im Insolvenzfall oder bei einem späteren Unternehmensverkauf Probleme verursacht. Hinzu kommt die Angst vor komplexen Konstruktionen. Viele haben in der Vergangenheit erlebt oder gehört, dass schlecht umgesetzte Versorgungsmodelle zu hohen Nachzahlungen oder bilanziellen Belastungen geführt haben. Entsprechend groß ist die Skepsis gegenüber allem, was nach Steuersparmodell klingt.

Sebastian Ohligschläger
„Die meisten Unternehmer machen Altersvorsorge privat, weil sie gar nicht wissen, dass sie dieselben ETFs auch über eine Geschäftsführerversorgung abbilden können – nur eben als Betriebsausgabe“, erklärt Sebastian Ohligschläger.

Diese Bedenken sind grundsätzlich berechtigt. Genau deshalb kommt es auf eine saubere, standardisierte Gestaltung an – und darauf, dass das Modell steuerlich einmal kurz gegengeprüft wird. In der Praxis läuft das oft unkompliziert: Der Kunde leitet eine vorformulierte E-Mail an seinen Steuerberater weiter und bekommt in der Regel eine schnelle Freigabe. Falls Rückfragen oder Einwände auftauchen, wird im Detail abgestimmt. 

Entscheidend ist der Fremdvergleich: Hält ein Konstrukt diesem Maßstab stand, ist es auch in der Betriebsprüfung unproblematisch, wenn der Prüfer genauer hinschaut. Dann ist das Thema sauber abgewickelt. Wichtig ist, dass Unternehmer hier keine Experimente machen, sondern auf Lösungen setzen, die in der Praxis erprobt und klar dokumentiert sind – inklusive Unterlagen für Steuerberater und Buchhaltung, die im Nachgang bereitgestellt werden.

Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der Beratung von Unternehmern. Woher kommt Ihre Spezialisierung auf dieses Thema?

Meine Spezialisierung ist über viele Jahre in der Praxis entstanden. Ich habe lange nicht nur Unternehmer, sondern auch gut verdienende Angestellte und Akademiker zu Vermögensaufbau und Altersvorsorge beraten und dabei insbesondere den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand begleitet. Gerade in dieser Phase zeigt sich sehr deutlich, welche Entscheidungen in der Aufbauphase sinnvoll waren – und welche sich später nur schwer oder gar nicht mehr korrigieren lassen. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf das Thema Altersvorsorge stark geprägt.

“Mit der Zeit wurde klar, dass Gesellschafter-Geschäftsführer ganz andere Herausforderungen haben als Angestellte.”

Sie sind sozialversicherungsfrei, tragen unternehmerische Risiken und müssen ihre Vorsorge vollständig selbst strukturieren. Darauf habe ich mich bewusst spezialisiert, um Lösungen zu entwickeln, die nicht nur steuerlich funktionieren, sondern auch langfristig praktikabel sind.

Welche Rolle spielt der Steuerberater bei der Geschäftsführerversorgung – und warum wird das Thema so selten proaktiv angesprochen?

Der Steuerberater spielt eine zentrale Rolle, allerdings in einer anderen Funktion, als viele Unternehmer erwarten. Er ist der richtige Ansprechpartner, um zu prüfen, ob eine Geschäftsführerversorgung steuerlich zulässig ist und ob sie sauber in die bestehende Struktur passt. Die Frage, ob eine Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist oder welche Variante langfristig die beste ist, gehört dagegen nicht zu seinem Kerngeschäft.

Sebastian Ohligschläger
Sebastian Ohligschläger von Ohligschläger Consulting berät Gesellschafter-Geschäftsführer zum Thema Altersvorsorge.

Dass das Thema so selten proaktiv angesprochen wird, hat mehrere Gründe. Zum einen sind viele Steuerberater in der Vergangenheit mit sehr komplexen oder schlecht umgesetzten Versorgungsmodellen konfrontiert worden, die später bei Betriebsprüfungen Probleme verursacht haben. Entsprechend vorsichtig ist man heute. Zum anderen hat sich die Produktwelt in den vergangenen Jahren stark verändert. Während Steuerberater sich naturgemäß auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und nicht jede neue Gestaltungsmöglichkeit im Detail verfolgen. In der Praxis funktioniert es deshalb am besten, wenn beide Seiten zusammenarbeiten. Wir bereiten das Modell so vor, dass der Steuerberater es fachlich prüfen kann und geben ihm die nötige Transparenz. So behält der Unternehmer die Sicherheit, dass alle Maßnahmen korrekt umgesetzt werden, ohne den Steuerberater in eine Rolle zu drängen, die er gar nicht einnehmen soll.

Wie aufwendig ist die Umsetzung für den Unternehmer tatsächlich?

Für den Unternehmer selbst ist der Aufwand überraschend gering. In der Regel reichen ein ausführliches Erstgespräch, in dem die individuelle Situation besprochen wird, und ein weiterer Termin zur finalen Abstimmung und Umsetzung. Insgesamt sprechen wir von wenigen Stunden Zeitaufwand. Alle weiteren Schritte übernehmen wir. Dazu gehört die Erstellung der Unterlagen für Steuerberater, Buchhaltung, Lohnabrechnung und Personalakte ebenso wie die Abstimmung der Umsetzung im Hintergrund. Der Unternehmer muss sich nicht in Details einarbeiten oder laufend Entscheidungen treffen. Genau das ist für viele Kunden ein entscheidender Punkt. Was auf den ersten Blick wie ein komplexes Projekt wirkt, lässt sich in der Praxis strukturiert und ohne dauerhaften Zusatzaufwand umsetzen. Sobald die Geschäftsführerversorgung eingerichtet ist, läuft sie weitgehend im Hintergrund.

Bis zu welchem Budget lohnt sich eine Geschäftsführerversorgung – und ab wann eher nicht mehr?

Eine Geschäftsführerversorgung lohnt sich nicht automatisch in jeder Höhe. Entscheidend ist nicht das maximal mögliche Budget, sondern der Punkt, an dem der steuerliche Vorteil tatsächlich einen Mehrwert bringt. In der Praxis muss man meistens einen sinnvollen Bereich individuell berechnen. Deshalb arbeiten wir immer mit Szenarien. Wir schauen uns an, wie sich unterschiedliche Beiträge langfristig auswirken und welche steuerlichen Effekte heute und später entstehen. Es kommt durchaus vor, dass wir empfehlen, nur einen Teil des möglichen Budgets über die Geschäftsführerversorgung abzubilden und darüber hinaus andere Strukturen zu nutzen.

Ab einem bestimmten Punkt kippt der Mehrwert allerdings. Nicht, weil „im Alter automatisch 42 Prozent Steuern“ fällig wären, wie viele zunächst vermuten, sondern weil die Struktur passen muss. In der Praxis lässt sich die spätere Steuerbelastung oft deutlich glätten, wenn man progressive Einkommensteuern (die bei null starten und mit dem Einkommen ansteigen) mit Feststeuersätzen wie der Kapitalertragsteuer kombiniert. So erreichen Sie das Versorgungsziel, ohne dass der Spitzensteuersatz am Ende zwangsläufig greift. Häufig liegt der durchschnittliche Steuersatz eher bei 20 bis 25 Prozent, teils sogar darunter. Genau hier entscheidet die Planung: Welcher Beitrag bringt netto wirklich Zusatznutzen und ab welchem Punkt ist eine andere Struktur sinnvoller? Ziel ist ein Setup, das langfristig funktioniert, ohne dass es kompliziert wird.

Sebastian Ohligschläger, können Sie ein konkretes Beispiel nennen, bei dem das Modell besonders gut funktioniert hat?

Ein gutes Beispiel sind zwei Gesellschafter-Geschäftsführer aus Düsseldorf, mit denen ich bereits länger zusammenarbeite. Beide waren noch relativ jung, hatten aber ein starkes Interesse an Vermögensaufbau und insbesondere daran, Steuern effizienter zu gestalten. Altersvorsorge hatten sie bis dahin ausschließlich privat über ETF-Depots und Trading-Apps gelöst.

“Ich möchte Unternehmern die Sicherheit geben, dass ihre Altersvorsorge strukturiert, nachvollziehbar und langfristig tragfähig aufgebaut ist”, sagt Sebastian Ohligschläger.

Als wir das Modell der Geschäftsführerversorgung besprochen haben, war der Aha-Moment schnell da. Für sie war entscheidend, dass die Beiträge vollständig auf Unternehmensebene als Betriebsausgabe laufen, das Geld aber weiterhin in ETFs investiert wird. Die Struktur fühlte sich für sie vertraut an, nur deutlich effizienter.

Beide haben sich letztlich unabhängig voneinander für die Umsetzung entschieden und sind bis heute sehr zufrieden mit der Lösung. Vor allem die Kombination aus steuerlicher Entlastung, klarer Struktur und geringem laufendem Aufwand hat dafür gesorgt, dass das Modell für sie nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch funktioniert.

Welche Mission verfolgen Sie mit Ohligschläger Consulting?

Ich möchte Unternehmern und Gesellschafter-Geschäftsführern mit Ohligschläger Consulting die Sicherheit geben, dass ihre Altersvorsorge strukturiert, nachvollziehbar und langfristig tragfähig aufgebaut ist. Viele kümmern sich mit großem Engagement um ihr operatives Geschäft, während dieses Thema nebenbei läuft oder immer wieder aufgeschoben wird.

“Ich sehe meine Aufgabe darin, die Komplexität herauszunehmen, sodass der Unternehmer das Thema Altersvorsorge an mich delegieren kann – ohne die Kontrolle zu verlieren.”

Er sollte jederzeit wissen, wo er steht, welche Optionen er hat und ob Anpassungen sinnvoll sind. Nicht mit ständigen Produktwechseln, sondern mit einer klaren Struktur und einem verlässlichen Blick auf die Zahlen. Alle ein bis zwei Jahre erstellen wir eine finanzplanerische Auswertung der Versorgungs- und Vermögensansprüche – nach Steuern, Sozialabgaben und Inflation.

Am Ende geht es darum, unternehmerische Freiheit auch für die Zukunft abzusichern. Wer weiß, dass seine Altersvorsorge sauber geregelt ist, kann sich auf das konzentrieren, was ihm wichtig ist, ohne das Gefühl zu haben, später etwas korrigieren zu müssen.

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