Erfolgsschlüssel Mindset: 7 Tipps für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben

Mindset
Wir sind, was wir denken: Das ist nicht nur eine Weisheit Buddhas, sondern auch das Kredo erfolgreicher Menschen. Ein positives Mindset ist der Treibstoff für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben, sowohl beruflich als auch privat.

Wie Gewinner das Mindset und Erfolge nahezu magisch anziehen? Diese 7 Tipps liefern die Antwort.

Das Wunder der Gedankenkraft: 7 Tipps für ein starkes Mindset

1. An sich selbst glauben

Wie soll man etwas erfolgreich in die Tat umsetzen, wenn man an sich selbst zweifelt? Wer nicht daran glaubt, es schaffen zu können, wird mit großer Wahrscheinlichkeit scheitern. Jedoch nicht, weil das nötige Talent fehlt, sondern weil das negative Mindset Situationen anzieht, die genau diese Zweifel bestätigen. Jeder Misserfolg wird dann zum vermeintlichen Beweis dafür, nicht gut genug zu sein. Fehlt das Selbstvertrauen, fehlt die Motivation, durchzuhalten oder überhaupt erst anzufangen. Der Glaube an sich selbst und die eigenen Fähigkeiten ist daher das Fundament des Erfolgs. Das regelmäßige Bewusstmachen vergangener Erfolgserlebnisse entkräftet die Selbstzweifel und verankert neue, positive Glaubenssätze im Mindset.

2. Kritik als Wachstumschance sehen

Kritik wird oft missverstanden. Während die andere Person sie in der Regel gut oder zumindest nicht böse meint, fühlen sich Kritisierte häufig angegriffen, gekränkt und entmutigt. Dabei ist Kritik neutral betrachtet sogar eine wertvolle Ressource und wichtig, um das Mindset zu stärken: eine Wachstumschance. Wir können uns nur verbessern, wenn wir wissen, was wir falsch machen. Sachliche, berechtigte Kritik ist ein Wegweiser, kein Angriff. Mit dem richtigen Mindset gelingt es, das zu erkennen, dankbar für die ehrlichen Worte zu sein und mit deren Hilfe persönlich zu wachsen.

3. Mindset stärken: Die Komfortzone verlassen

Die Komfortzone schenkt uns Sicherheit. Leider hat diese Sicherheit ihren Preis: Alles, was uns voranbringt, befindet sich außerhalb dieser Zone. Angst und Widerstand kommen auf, sobald der gewohnte Radius verlassen wird. Stellt man sich diesen unangenehmen Gefühlen, wartet jenseits des goldenen Käfigs eine große Belohnung. Mut, Disziplin und Selbstvertrauen wachsen und das Mindset wird gekräftigt. Neue Erfahrungen und (Selbst-)Erkenntnisse erweitern den Horizont und sorgen für mehr Kreativität, Weitsicht und Freiheit. In der Komfortzone fühlen wir uns zwar sicher, wirklich lebendig fühlen wir uns aber nur außerhalb. Kaum etwas beschleunigt das persönliche Wachstum und Mindset so sehr, wie das Verlassen des gewohnten Rahmens. Erfolgreiche Menschen sind deshalb so erfolgreich, weil sie immer wieder die gewohnten Pfade verlassen und ihr Mindset stets dem neuen Radius anpassen.

4. Fehler als wertvolle Lernfelder begrüßen

Fehler werden als Manko, Schwäche oder Versagen angesehen, obwohl sie für die persönliche Entwicklung von immenser Wichtigkeit sind. Im Leben Fehler zu machen bedeutet nicht, schlecht oder weniger intelligent zu sein. Es bedeutet, Erfahrung zu sammeln. Anstatt sich für Fehler zu schämen oder zu verurteilen, sollten sie als wertvolle Lernfelder betrachtet und begrüßt werden. Sie dienen als Navigationsgerät auf dem Weg zum Ziel und regen dazu an, neue Lösungen auszuprobieren, kreativer zu denken und das Mindset zu erweitern.

5. Von Herausforderungen motivieren statt abschrecken lassen

Zwar bedeuten Herausforderungen Unbehagen, Anstrengung und die Möglichkeit, zu scheitern, doch die Medaille hat zwei Seiten. Herausforderungen müssen nichts Negatives sein, sondern können auch als Motivationsschub dienen. Beim Meistern von Herausforderungen steigt das Selbstwertgefühl, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wächst. Angespornt, die Aufgabe erfolgreich zu beenden, bewegen Herausforderungen dazu, neue Strategien zu entwickeln und um die Ecke zu denken.

6. Verantwortung übernehmen und Mindset stärken

Es ist leichter, sich als Opfer der Umstände zu sehen, als Verantwortung für sich und das eigene Leben zu übernehmen. Besonders in schwierigen Phasen oder bei Misserfolgen. Wenn andere Schuld an der Misere sind, fühlt man sich weniger schlecht, da man nichts für die Situation kann. Das nimmt zwar vorübergehend Druck und Leid von den Schultern, langfristig gesehen überwiegen jedoch die Nachteile. Ein Opfer hat keine Einflussmöglichkeiten und keine Macht, ist ein Spielball des Lebens. Das Übernehmen von Verantwortung konfrontiert zeitweise mit unangenehmen Gefühlen und eigenen Fehlern, verleiht im Gegenzug aber die Kontrolle über das eigene Leben und schafft Raum, die Umstände und das Mindset selbst zu gestalten und anzupassen, anstatt ihnen ausgeliefert zu sein. Verantwortung zu übernehmen bedeutet, das Leben aktiv zu formen und nicht passiv an sich vorbeiziehen zu lassen. Diese Macht ist der Grundpfeiler für ein erfolgreiches, selbstbestimmtes und erfülltes Leben.

7. Die eigenen Beweggründe kennen

Ohne zu wissen, was einen antreibt und zum Handeln bewegt, ist das Handeln nicht zielgerichtet. Die eigenen Beweggründe dienen als Kompass, der Orientierung schenkt und zum Ziel führt. Je klarer die eigene Vision ist, desto motivierter und leidenschaftlicher wird das Ziel angepeilt. Rückschläge und Herausforderungen sind leichter zu akzeptieren und zu bewältigen, wenn die Beweggründe für das Handeln bekannt sind.

 

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