Einerseits wächst der Wettbewerbsdruck durch Billiganbieter und sinkende Margen, andererseits fehlen die Ressourcen für eine gezielte Akquise – eine Zwickmühle, die immer mehr metallverarbeitende Unternehmen zu spüren bekommen. Klassische Methoden wie Telefonverkauf oder Messeauftritte erfordern dabei Zeit, die Geschäftsführer im Tagesgeschäft schlichtweg nicht haben, und liefern ohnehin nur selten planbare Ergebnisse. Die Folgen sind gravierend: Aufträge bleiben aus, Mitarbeiter sind nicht ausgelastet, Maschinen stehen still, die Abhängigkeit von wenigen Kunden bringt ganze Betriebe ins Wanken. „Mittlerweile erzählen uns fast täglich Geschäftsführer von Metallbetrieben, sie würden in einer Krise stecken und nicht wissen, wie es weitergeht“, berichtet Peer Schulze, Gründer von Schulze Marketing.
„Ohne klare strategische Kundenansprache verlieren sie weitere Aufträge und sind gezwungen, Mitarbeiter auf die Straße zu setzen.“
„Damit sich Geschäftsführer wieder mehr auf ihr eigentliches Tagesgeschäft fokussieren und ohne viel Aufwand innerhalb kürzester Zeit neue Kunden aus anspruchsvollen Branchen gewinnen können, braucht es ein digitales Vertriebssystem, das genau auf die Bedürfnisse der Branche und Kunden zugeschnitten ist“, fügt er hinzu. Statt auf Kaltakquise zu setzen, entwickelt das Team von Schulze Marketing daher digitale Strategien, die potenzielle Kunden gezielt dort erreichen, wo sie ohnehin aktiv sind: beispielsweise auf LinkedIn. Peer Schulze selbst bringt eine umfassende Kombination aus technischer Herkunft, digitalem Know-how und Vertriebserfahrung mit: Aufgewachsen in einer Ingenieursfamilie, arbeitete er bereits bei Siemens Energy in den USA und absolvierte ein Studium im Bereich Digital Business Management, bevor er mit seiner Agentur die Spezialisierung auf die Metallbranche wagte. Sein Ziel: den Vertrieb im Mittelstand zu revolutionieren und Betrieben eine langfristige, planbare Auftragslage zu sichern.
Peer Schulze von Schulze Marketing bei uns im Interview!
Herzlich willkommen im ConsultingMagazin, Peer Schulze! Was können sich Interessenten unter Ihrem Angebot vorstellen? Wobei unterstützen Sie Ihre Kunden?
Wir helfen metallverarbeitenden Betrieben – etwa Zerspanern, Schweißern oder Werkzeugbauern – dabei, neue Aufträge aus besonders anspruchsvollen Branchen wie Rüstungsindustrie, Luftfahrt oder Medizintechnik zu gewinnen. Unsere Lösung ist speziell für Geschäftsführer konzipiert, die im Tagesgeschäft keine Zeit für klassische Telefonakquise oder große Marketingkampagnen haben. Unser digitales Vertriebssystem kombiniert bewährte Methoden wie persönliches Netzwerken, direkten Austausch und den Aufbau von Beziehungen mit der Effizienz und den Vorteilen moderner, digitaler Technologien. So entsteht ein schlüssiges Konzept, das Tradition und Innovation sinnvoll verbindet. Darüber hinaus bieten wir auch Unterstützung bei Mitarbeitergewinnung und Digitalisierung von Prozessen an – doch der Fokus liegt klar auf stabiler, planbarer Auftragsgewinnung. Denn ohne Aufträge fehlen oft die Ressourcen für alle anderen Herausforderungen.

Wie sieht dabei der typische Prozess aus, wenn ein Neukunde zu Schulze Marketing kommt?
Zunächst legen wir gemeinsam die Basis: Wir analysieren den Markt und definieren die Firmen, die für das Leistungsspektrum unserer Kunden einen voraussichtlich großen Bedarf haben. Danach erstellen wir individuelle Ansprachekonzepte, die digitale und klassische Vertriebskanäle kombinieren. Hinzu kommt das kontinuierliche Nachfassen: Wir bleiben dran, kontaktieren potenzielle Kunden in geeigneten Intervallen, klären deren konkrete Bedarfe und liefern unserem Kunden bereits vorgefilterte Anfragen, die er nur noch kalkulieren und abschließen muss. Das schafft planbare Auslastung, was vor allem für Geschäftsführer ohne großes Vertriebsteam ein enormer Vorteil ist. Erste Anfragen sind meist schon nach zwei bis drei Monaten zu erwarten.
Was das Angebot von Schulze Marketing einzigartig macht
Worin unterscheiden Sie sich konkret von klassischen Vertriebsansätzen oder anderen Agenturen?
Zunächst sprechen wir die Sprache der Industrie – wir verstehen die technischen Herausforderungen, branchenspezifische Abläufe und die Mentalität unserer Kunden. Zudem besuchen wir die Betriebe regelmäßig vor Ort und betreuen sie sehr persönlich.
„Wir sind nicht einfach eine anonyme Agentur im Hintergrund, sondern fühlen uns für den Vertriebserfolg unserer Kunden verantwortlich.“
Anders als viele Außendienstler oder ähnliche Anbieter, die über Provision arbeiten, bieten wir faire Festpreise, Unabhängigkeit von einzelnen Außendienstlern und eine Strategie, mit der die Betriebe Kunden gewinnen, die die Maschinen für die nächsten fünf bis zehn Jahre auslasten und zu dauerhaften Partnern werden.
Unsere Kunden schätzen zudem die umfangreiche Kommunikation: Wir liefern wöchentliche Updates, Videos und ausführliche Branchenreports. Durch unsere Spezialisierung besitzen wir darüber hinaus ein einzigartiges Netzwerk innerhalb der metallverarbeitenden Industrie, das wir aktiv für unsere Kunden nutzen.

Können Sie uns Beispiele nennen, bei denen Schulze Marketing auf diese Weise signifikant geholfen hat?
Ein tolles Beispiel ist die FMB Fertigungsmittelbau GmbH aus Sachsen: Dort führte die Zusammenarbeit innerhalb von nur fünf Monaten zur Gewinnung von drei neuen Kunden und einem zusätzlichen Auftragsvolumen im fünfstelligen Bereich. Zudem konnten sie als Rüstungszulieferer und damit in einem wachstumsstarken Marktsegment Fuß fassen.
Eine weitere Kundin stand vor der Insolvenz, übernahm den Betrieb nach einem Schicksalsschlag und konnte durch unseren Vertrieb Neukunden mit Aufträgen im hohen sechsstelligen Bereich gewinnen. Sie ist nun auch auf LinkedIn sehr präsent, erreicht dort über 10.000 Menschen pro Woche und zieht durch ihre Sichtbarkeit regelmäßig Kaufinteressenten an.
Peer Schulze über seinen Werdegang und Ziele für die Zukunft
Wie kamen Sie zu Ihrer Expertise? Wie können wir uns Ihren Werdegang vorstellen?
Ich komme aus einer Ingenieursfamilie mit starkem Bezug zur Industrie: Vater, Onkel und Großvater waren Maschinenbauer. Mein Vater war bei Siemens im Schiffbau tätig und hat mich schon mit 14 Jahren auf sämtliche Industriemessen mitgenommen. Ich absolvierte bei einem Zulieferer der Stahlindustrie eine Ausbildung im Außenhandel und parallel dazu ein Studium im Bereich Digital Business Management. Nach einem Studien- und Arbeitsaufenthalt in den USA bei Siemens Energy fokussierte ich mich weiter auf die Industrie, um den Vertrieb digital zu revolutionieren. Seit Februar letzten Jahres konzentriere ich mich voll auf Schulze Marketing und habe damit bereits ein rasches Wachstum erzielt.

Peer Schulze, was ist Ihre Motivation und wo sehen Sie die Zukunft von Schulze Marketing?
Ich war schockiert, wie analog und veraltet viele metallverarbeitende Betriebe im Jahr 2025 noch arbeiten – von Vertrieb bis Digitalisierung. Die Industrie ist das Rückgrat unserer Volkswirtschaft, doch dabei gibt es enormes Potenzial, das bisher kaum genutzt wird. Mein Ziel ist es, die Branche wieder stark und wettbewerbsfähig zu machen, gerade im globalen Wettbewerb mit Billiganbietern aus China und Co. Unsere deutschen Mittelständler sollen keine Bittsteller sein, sondern als gleichwertige Partner auf Augenhöhe agieren und ihr Wissen und ihre Qualität durch modernen Vertrieb und Marketing sichtbar machen. Dazu nutzen wir auch die Chancen der Digitalisierung, bringen neue Kunden, motivierte Mitarbeiter und digitale Prozesse zusammen und begleiten unsere Kunden auch in den nächsten Jahren ganzheitlich.
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