Viele Patienten erhalten nach einer radiologischen Untersuchung einen Befund, der zwar medizinisch korrekt formuliert, für sie selbst jedoch kaum verständlich ist. Komplexe Fachsprache, fehlende persönliche Gespräche und Zeitdruck im klinischen Alltag sorgen dafür, dass nicht nur Unsicherheit entsteht, sondern oft auch Zweifel an der eigenen Diagnose. Gleichzeitig werden radiologische Befunde häufig von Generalisten erstellt, die mehrere Fachbereiche parallel abdecken, ohne überall über tiefe Spezialisierung zu verfügen. Gerade in sensiblen Bereichen wie der Neuroradiologie birgt das Risiken. Laut einer Studie aus dem Jahr 2023 fühlen sich nur 16 Prozent der Radiologen in diesem Fachgebiet wirklich sicher, obwohl es im Alltag regelmäßig befunden wird.
Hinzu kommen strukturelle Probleme wie lange Wartezeiten, Personalmangel und eine oft fehlende individuelle Betreuung. Vor allem in Ländern wie den USA, Kanada und Großbritannien ist dies der Fall. Viele Betroffene haben bereits mehrere erfolglose Behandlungsversuche hinter sich, sind erschöpft und verlieren zunehmend das Vertrauen in ihre Diagnosen. „Ich habe immer wieder Fälle gesehen, in denen Patienten durch fehlerhafte Befunde auf einen völlig falschen Behandlungsweg geführt wurden, mit teils schwerwiegenden Folgen für ihre Gesundheit und ihr Leben“, erklärt Dr. med. Ali Rahman, Gründer von RadiologyCheck.
Echte radiologische Expertise durch Dr. med. Ali Rahman
„Genau das war der Moment, in dem mir klar wurde: Es braucht einen direkten, unkomplizierten Zugang zu echter radiologischer Expertise, unabhängig davon, wo auf der Welt jemand lebt oder wie gut sein Gesundheitssystem aufgestellt ist“, erklärt Dr. med. Ali Rahman. Der FMH-zertifizierte Facharzt für Radiologie und Neuroradiologie mit langjähriger Erfahrung als leitender Arzt am Universitätsspital Bern ist heute zudem Chefarzt der Radiologie Oensingen AG und erlebte in seinem Alltag immer häufiger, dass sich Menschen aus seinem privaten und beruflichen Umfeld mit der Bitte um eine Zweitmeinung an ihn wandten. Aus einzelnen Anfragen pro Monat wurden schnell mehrere pro Woche, bis hin zu täglichen Anfragen. Dabei stellte er wiederholt fest, dass bestehende Befunde Fehler, Fehldiagnosen oder unzureichende Analysen enthielten.

Aus dieser Entwicklung heraus gründete Dr. med. Ali Rahman im Jahr 2022 mit RadiologyCheck eine digitale Plattform, die Patienten weltweit einen ortsunabhängigen Zugang zu spezialisierter radiologischer Zweitmeinung bietet. Getragen wird das Konzept von einem Team universitär ausgebildeter Subspezialisten. Externe Förderungen und Programme sowie die Nutzung durch Patienten aus über 20 Ländern unterstreichen die wachsende Relevanz und das Vertrauen in die Plattform.
RadiologyCheck: Schnelle und spezialisierte Zweitmeinungen weltweit verfügbar
RadiologyCheck ermöglicht Patienten und medizinischen Einrichtungen, radiologische Bilddaten und Befunde über ein sicheres Online-Portal hochzuladen. Der Ablauf ist dabei bewusst einfach gehalten. Nach Eingang der Daten wird jeder Fall gezielt an einen spezialisierten Radiologen weitergeleitet, der über fundierte Expertise im jeweiligen Fachgebiet verfügt.
„Unser Ansatz basiert auf klarer Spezialisierung. Jeder Befund wird von einem Experten erstellt, der sich täglich genau mit diesem Bereich beschäftigt“, so Dr. med. Ali Rahman.
Die Auswertung erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden, häufig sogar bereits nach 6 bis 12 Stunden. Damit erhalten Patienten deutlich schneller eine fundierte Einschätzung, als es in vielen Gesundheitssystemen möglich ist.
Die erstellten Berichte umfassen mehrere Seiten, enthalten detaillierte Analysen aller relevanten Bildbefunde und heben auffällige Strukturen oder krankhafte Veränderungen durch visuelle Markierungen wie Pfeile im Bildmaterial hervor. Jeder Bericht enthält zusätzlich eine patientenverständliche Zusammenfassung, die medizinische Inhalte in einfacher Sprache erklärt, damit Patienten nach Erhalt des Berichts genau wissen, welche Diagnose vorliegt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Bei Rückfragen steht ein Sekretariat zur Verfügung, das Anliegen intern an die zuständigen Fachärzte weiterleitet. Optional bietet RadiologyCheck auch eine direkte Videokonsultation mit dem Radiologen an, um offene Fragen persönlich zu klären. „Patienten sollen nach dem Erhalt unseres Berichts nicht mehr im Dunkeln tappen, sondern verstehen, was in ihrem Körper vorgeht, und wissen, was als Nächstes zu tun ist“, betont Dr. med. Ali Rahman.
Medizinische Qualität durch Spezialisierung und Verantwortung
Was RadiologyCheck von klassischen radiologischen Angeboten unterscheidet, ist nicht allein die digitale Zugänglichkeit, sondern das konsequente Prinzip der Spezialisierung. So setzt man hier bewusst auf ein Team aus universitär ausgebildeten radiologischen Subspezialisten. Jeder Bericht wird namentlich von einem Facharzt verantwortet, wodurch klare Zuständigkeiten und zudem höchste Qualitätsstandards gewährleistet werden. Gleichzeitig verzichtet das Unternehmen auf anonyme Prozesse oder reines Outsourcing. „Die Verantwortung bleibt immer beim Arzt. Moderne Technologien können unterstützen, ersetzen aber niemals die medizinische Expertise“, erklärt Dr. med. Ali Rahman. Forschungsprojekte im Bereich der künstlichen Intelligenz werden daher gezielt eingesetzt, um Prozesse zu verbessern, ohne die ärztliche Entscheidungshoheit zu gefährden.
Dieses Qualitätsversprechen hat in der Praxis bereits messbare Wirkung gezeigt. In einem dokumentierten Fall wurde bei einem Patienten eine Fehldiagnose von Hirnmetastasen gestellt. RadiologyCheck identifizierte stattdessen eine behandelbare Pilzinfektion. In anderen Fällen konnte durch die Zweitmeinung eine Operation vermieden oder eine korrekte Diagnose erstmals gestellt werden. „Radiologie ist kein Bereich, in dem man sich Fehler leisten kann. Deshalb setzen wir auf echte Subspezialisten – Menschen, die täglich genau diese Art von Fällen beurteilen und nicht nebenbei fünf andere Fachgebiete abdecken“, erklärt Dr. med. Ali Rahman.
Dr. med. Ali Rahman von RadiologyCheck: Medizinische Qualität für alle – das Pro-Bono-Programm und die Preisstruktur
RadiologyCheck richtet sich sowohl an Patienten als auch an Ärzte und medizinische Einrichtungen, die eine spezialisierte Zweitmeinung für ihre Patienten einholen möchten. Internationale Kooperationen mit Kliniken, Sportvereinen und medizinischen Einrichtungen weltweit unterstreichen die Reichweite der Plattform. Insbesondere Sportorganisationen nutzen RadiologyCheck, um komplexe Verletzungen durch spezialisierte Radiologen beurteilen zu lassen. Die Preisstruktur beginnt bei etwa 200 Euro für eine Basisanalyse, während umfangreichere Berichte bis zu 500 Euro kosten können. Im internationalen Vergleich gelten diese Preise als niedrig, insbesondere gemessen an vergleichbaren Leistungen in der Schweiz oder den USA.
Doch der Anspruch von RadiologyCheck geht über wirtschaftliche Zugänglichkeit hinaus. Ein zentrales Element der Unternehmensphilosophie ist das Pro-Bono-Programm. Im Rahmen dessen wird ein Teil der Leistungen kostenlos für sozial benachteiligte Patienten erbracht. Darunter sind Arbeitslose, Alleinerziehende oder Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem. Das Unternehmen positioniert sich damit bewusst gegen die rein wirtschaftlich orientierte Massenabfertigung der klassischen Radiologie und sieht sich zudem als Ergänzung zum bestehenden Gesundheitssystem, nicht als Ersatz für behandelnde Ärzte. „Medizinische Qualität darf keine Frage des Geldbeutels oder des Wohnorts sein. Wir wollen, dass jeder Mensch, egal wo er lebt, Zugang zu einer fundierten, spezialisierten Beurteilung seiner Untersuchung bekommt“, fasst Dr. med. Ali Rahman zusammen. Durch die Kombination aus schneller Verfügbarkeit, fachlicher Spezialisierung und verständlicher Kommunikation schafft die Plattform eine neue Form der medizinischen Transparenz. Für Patienten bedeutet das vor allem eines: mehr Sicherheit bei wichtigen gesundheitlichen Entscheidungen.
Dann melden Sie sich jetzt bei Dr. med. Ali Rahman von RadiologyCheck