Viele Angestellte bewegen sich in einem scheinbar stabilen Umfeld aus geregeltem Einkommen und festen Strukturen – und geraten dennoch zunehmend unter Druck: Während die Kosten für Wohnen, Energie und Alltag steigen, bleibt das Gehalt in vielen Fällen hinter den Erwartungen zurück. Langfristige Ziele wie Vermögensaufbau oder finanzielle Sicherheit erscheinen dadurch für viele kaum noch erreichbar. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einem zusätzlichen Einkommen, das sich flexibel in den Alltag integrieren lässt. Doch genau hier stoßen viele auf Hürden: Komplexe Geschäftsmodelle, hohe Einstiegskosten oder unklare Prozesse schrecken ab und führen nicht selten zu Frustration. „Wer sich auf Modelle einlässt, die hohe Investitionen erfordern, aber keine klaren Prozesse und keine persönliche Begleitung bieten, wird in den meisten Fällen früh aufgeben, nicht weil er scheitert, sondern weil das System ihn im Stich lässt“, erklärt Marcel Scholz, Experte im Bereich Remote Telesales.
„Dabei verfügen die meisten Angestellten bereits über genau die Fähigkeiten, die in der digitalen Arbeitswelt wirtschaftlich gefragt sind: aktives Zuhören, strukturiertes Fragenstellen, Vertrauen aufbauen und Menschen bei Entscheidungen begleiten – das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine echte Einkommensgrundlage, wenn man weiß, wie man sie einsetzt“, sagt Marcel Scholz. Er selbst begann im Jahr 2017 nebenberuflich mit digitaler Gesprächsarbeit im Bereich Remote Telesales und entwickelte daraus eine klare Spezialisierung. Innerhalb von zweieinhalb Jahren erzielte er ein Auftragsvolumen von über drei Millionen Euro und erreichte eine Abschlussquote von über 70 Prozent. Heute führt er weiterhin regelmäßig eigene Gespräche, um nah am Markt zu bleiben, und gibt sein Wissen in einem strukturierten Mentoring an Quereinsteiger und Angestellte ohne Vorkenntnisse weiter. Sein Anspruch: kein theoretisches Konstrukt, sondern ein Modell, das er selbst gelebt hat und das für Menschen funktioniert, die keine Zeit für monatelange Experimente haben.
Marcel Scholz: Warum klassische Online-Modelle für Angestellte so häufig scheitern
Die steigende Nachfrage nach einem Nebeneinkommen 2026 ist kein vorübergehender Trend, sondern eine direkte Reaktion auf die wirtschaftlichen Entwicklungen: Inflation, steigende Fixkosten und zunehmende Unsicherheiten am Arbeitsmarkt treiben immer mehr Berufstätige dazu, sich nach einer zweiten Einkommensquelle umzusehen. Gleichzeitig zeigt sich, dass viele digitale Geschäftsmodelle für Angestellte nur bedingt geeignet sind. Modelle wie Kryptowährungen, Dropshipping oder Trading setzen häufig ein hohes Maß an technischem Verständnis, Kapital oder Zeit voraus – Ressourcen, die im Alltag vieler Berufstätiger begrenzt sind. Hinzu kommt, dass fehlende Betreuung und unklare Strukturen dazu führen, dass Einsteiger oft keine nachhaltigen Ergebnisse erzielen und ihre Versuche frühzeitig abbrechen. „Viele scheitern nicht an ihrer Motivation, sondern an fehlenden klaren Prozessen und realistischen Einstiegsmöglichkeiten“, ordnet Marcel Scholz diese Entwicklung ein.

Wie Remote Telesales funktioniert – und warum es sich grundlegend unterscheidet
Ein alternativer Ansatz zeigt sich in der digitalen Gesprächsarbeit, insbesondere im Bereich Remote Telesales. Dabei handelt es sich um eine Tätigkeit, bei der strukturierte Gespräche mit bereits vorqualifizierten Interessenten geführt werden, also mit Personen, die bereits ein konkretes Interesse an einer Dienstleistung signalisiert haben. Unternehmen aus Bereichen wie Coaching, Beratung oder Agenturdienstleistungen generieren diese Anfragen über bestehende Marketingprozesse und benötigen Unterstützung in der weiteren Betreuung.
„Es geht also nicht um klassische Kaltakquise, sondern um strukturierte Gespräche auf Basis von echtem Interesse“, erklärt Marcel Scholz.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Form des digitalen Arbeitens liegt in den vergleichsweise geringen Einstiegshürden. Weder ein eigenes Produkt noch technische Infrastruktur, Lagerhaltung oder Werbebudget sind erforderlich, da ausschließlich mit bestehenden Dienstleistungen gearbeitet wird. Die Tätigkeit folgt klar definierten Gesprächsabläufen, die sich erlernen und wiederholen lassen. Dabei dauern die Gespräche in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten und konzentrieren sich auf die strukturierte Analyse von Bedürfnissen sowie die Begleitung bis zur Entscheidung. „Wer bereits im Alltag gut zuhört, Fragen stellt und Entscheidungen begleitet, bringt die wichtigsten Grundlagen oft schon mit“, so Marcel Scholz.
Remote Telesales: Skalierbares Nebeneinkommen ohne eigenes Risiko
Auch in finanzieller Hinsicht bietet Remote Telesales ein interessantes Modell für ein Nebeneinkommen. Die Vergütung erfolgt in der Regel provisionsbasiert und liegt im Premiumbereich häufig zwischen 10 und 20 Prozent des Auftragswertes. Daraus ergeben sich pro erfolgreichem Abschluss oftmals Einnahmen im Bereich von 300 bis 500 Euro. Bereits mit wenigen erfolgreichen Gesprächen pro Monat kann man so ein zusätzliches Einkommen aufbauen, das sich parallel zur Haupttätigkeit weiterentwickeln lässt. Vollständig ortsunabhängig und mit nichts weiter als einem Notebook sowie einer stabilen Internetverbindung ausführbar, fügt sich die Tätigkeit nahtlos in den Alltag ein. Durch die klaren Prozesse und wiederholbaren Abläufe besteht zudem die Möglichkeit, die Tätigkeit schrittweise auszubauen.

Der Aufbau der notwendigen Fähigkeiten erfolgt dabei über wenige Wochen intensiver Übung und praktischer Anwendung – auf Basis von Kommunikationsfähigkeiten, die die meisten Angestellten bereits mitbringen. „Das Besondere an diesem Modell ist, dass der Einstieg keine Vorabinvestition erfordert. Man bringt eine Fähigkeit mit, verfeinert sie gezielt und kann damit innerhalb kurzer Zeit erste Ergebnisse erzielen“, so Marcel Scholz.
Was das Mentoring von Marcel Scholz konkret umfasst
Wer den Einstieg in Remote Telesales strukturiert angehen möchte, findet im Mentoring von Marcel Scholz einen klar aufgebauten Lernprozess, der theoretisches Wissen und praktische Anwendung miteinander verbindet. Kern des Programms ist ein Videokurs mit rund 17 Stunden Inhalt, der Themen wie Gesprächsaufbau, Entscheidungspsychologie und den Umgang mit Einwänden behandelt. Ergänzt wird dieser durch persönlichen Austausch mit Marcel Scholz sowie regelmäßige Live-Calls zur Vertiefung der Inhalte. Ein interner Übungsserver ermöglicht es Teilnehmern, Gesprächssituationen realitätsnah zu trainieren und ihre Fähigkeiten schrittweise zu verbessern.
Darüber hinaus lernen sie, wie sie geeignete Unternehmen identifizieren, sich dort bewerben und in bestehende Strukturen integriert werden können – ohne ein eigenes Angebot entwickeln zu müssen. Zusätzlich stellt Marcel Scholz Kontakte aus seinem Netzwerk zur Verfügung, um den Einstieg gezielt zu erleichtern. „Mir war es wichtig, ein Programm zu entwickeln, das Menschen nicht allein lässt. Wer die Schritte konsequent umsetzt, soll nicht nur wissen, was zu tun ist, er soll es auch wirklich tun können“, betont Marcel Scholz abschließend.
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