Der Investitionsabzugsbetrag, kurz IAB, ermöglicht genau das, wonach viele gut verdienende Menschen suchen: Er erlaubt es, einen Großteil der Anschaffungskosten geplanter Investitionen bereits vor der Anschaffung steuerlich geltend zu machen und die Steuerlast damit spürbar zu senken. Photovoltaik-Direktinvestments können dabei jedoch nur IAB-fähig sein – sofern die steuerlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Doch genau hier beginnt das Problem: Der Markt ist voll von Anbietern, die mit Hochglanzbroschüren und vertriebsgetriebenen Versprechen werben, ohne dass Wirtschaftlichkeitsberechnungen transparent nachvollziehbar wären. Wer dabei auf die falsche Strategie baut, riskiert nicht nur Kapitalverluste, sondern auch, dass das Finanzamt den IAB im Nachhinein aberkennt. „Das ist kein theoretisches Risiko, sondern die Realität vieler Investoren, die auf unzureichend strukturierte Projekte gesetzt haben“, verrät Jonas Frank, Geschäftsführer der Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG.
„Dabei muss das nicht so sein: Mithilfe von Projekten, die von Anfang an auf IAB-Fähigkeit, wirtschaftliche Tragfähigkeit und eine professionelle Stromvermarktung ausgelegt sind, lässt sich die eigene Steuerlast nicht nur legal und dauerhaft senken, sondern gleichzeitig ein stabiles Sachwertportfolio aufbauen“, fügt Lukas Frank hinzu.
Die Frank Finanzplanung GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen mit über 30 Jahren Markterfahrung, das sich auf steueroptimierte Kapitalanlagen mit klarem Fokus auf Photovoltaik-Direktinvestments spezialisiert hat. Jonas Frank, Lukas Frank und Norbert Frank begleiten ihre Kunden gemeinsam mit ihrem Team durch alle Phasen – von der Prüfung des individuellen IAB-Bedarfs in Abstimmung mit dem Steuerberater über die Wirtschaftlichkeitsberechnung und Projektanalyse bis hin zur Strukturierung der Finanzierung. Dabei gilt ein Grundsatz, der das Unternehmen von vielen Mitbewerbern unterscheidet: Vermittelt werden ausschließlich Investments, welche die Geschäftsführer selbst kaufen würden oder bereits gekauft haben.
Ein unübersichtlicher Markt mit erheblichen Qualitätsunterschieden
Begibt man sich auf die Suche nach geeigneten PV-Direktinvestments, stößt man schnell auf eine Vielzahl von Anbietern sowie ein erhebliches Qualitätsgefälle. Hochglanzbroschüren und typische Verkaufsversprechen sind weit verbreitet, während belastbare Wirtschaftlichkeitsberechnungen und transparente Planunterlagen häufig fehlen. Zahlmodelle mit hohen Vorauszahlungen während der Bauphase erhöhen das Risiko zusätzlich, da Investoren in Vorleistung treten, ohne ausreichende Absicherung zu haben.

Gleichzeitig stehen klassische Vermarktungsmodelle unter Druck: Die EEG-Vergütung, also die staatlich festgelegte Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, sinkt seit Jahren kontinuierlich, die Direktvermarktung über die Strombörse unterliegt erheblichen Preisschwankungen und PPA-Modelle, langfristige Stromabnahmeverträge zwischen Erzeuger und Abnehmer, geraten zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten.
Projekte, die ausschließlich auf diesen Modellen aufbauen, ohne eine tragfähige Alternative zu bieten, können langfristig keine stabilen Erträge erwirtschaften und damit auch die steuerliche Anerkennung gefährden. „Wir sehen immer wieder Projekte, bei denen die Zahlen auf dem Papier gut aussehen, aber die Grundlage fehlt: keine belastbare Vermarktungsstrategie, keine transparente Kostenstruktur, keine realistische Ertragsprognose. Das sind genau die Projekte, bei denen Investoren am Ende mit leeren Händen dastehen“, berichtet Norbert Frank.
Frank Finanzplanung: Der Fünf-Punkte-Prüfprozess als strukturierte Antwort auf Marktrisiken
Um die beschriebenen Risiken systematisch auszuschließen, hat Frank Finanzplanung einen eigenen Fünf-Punkte-Prüfprozess entwickelt, den jedes Projekt vor der Vermittlung durchläuft. Im ersten Schritt erfolgt eine strukturierte Einschätzung der IAB-Fähigkeit des Projekts – sowohl im Hinblick auf die steuerlichen Kriterien als auch auf die nachvollziehbare Gewinnerzielungsabsicht. Im zweiten Schritt folgt eine Analyse der wirtschaftlichen Tragfähigkeit auf Basis realistischer Annahmen. Drittens werden sämtliche Planunterlagen auf Plausibilität und Transparenz geprüft. Im vierten Schritt wird ein kundenfreundlicher Zahlplan bewertet und strukturiert, bei dem der Großteil der Investitionssumme erst bei Inbetriebnahme der Anlage in Rechnung gestellt wird – ein wesentlicher Faktor zur Reduzierung des Investitionsrisikos.

Die Finanzierung wird über mehrere Banken abgesichert, sodass auch zeitkritische IAB-Umsetzungen nicht an fehlender Liquidität scheitern. Ergänzt wird dieser Prozess im fünften Schritt durch die Einbindung einer aktiven, intelligenten Stromvermarktungsstrategie als zentralem Ertragsfaktor. „Unser Prüfprozess ist keine Formalität, er ist die Grundlage dafür, dass unsere Kunden wissen, worauf sie sich einlassen. Nur Projekte, die alle fünf Punkte aus unserer Sicht bestehen, kommen für uns überhaupt infrage“, betont Lukas Frank von Frank Finanzplanung.
Frank Finanzplanung: Stromvermarktung als entscheidender Hebel der Wirtschaftlichkeit
Unabhängig von der technischen Ausgestaltung einer Photovoltaikanlage steht und fällt die Wirtschaftlichkeit eines PV-Direktinvestments letztlich mit der gewählten Form der Stromvermarktung. Klassische Modelle zeigen dabei deutliche Schwächen: Die EEG-Vergütung ist seit ihrer Einführung kontinuierlich gesunken und bietet heute für viele Projekte keine ausreichende Wirtschaftlichkeit mehr. Mit dem Solar-Spitzengesetz entfällt sie für Anlagen, die nach dem 25. Februar 2025 in Betrieb genommen werden, in Zeiten negativer Börsenstrompreise vollständig. Die Direktvermarktung über die Strombörse unterliegt währenddessen erheblichen Preisschwankungen, da sich die Erlöse dauernd nach Angebot und Nachfrage richten – mit der Folge, dass die Durchschnittserlöse aus der Direktvermarktung allein häufig nicht ausreichen, um langfristige Investitionssicherheit zu gewährleisten.
Reine PPA-Modelle wiederum sind zunehmend von Abregelungen durch den Netzbetreiber betroffen, die ausgerechnet in den ertragsstärksten Produktionszeiten auftreten und in aktuellen Marktbeobachtungen zu spürbaren Ertragsverlusten führen. „Wer heute noch auf klassische EEG- oder reine Direktvermarktung setzt, baut auf einem Fundament, das zunehmend bröckelt. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann das wirtschaftliche Konsequenzen hat“, so Jonas Frank.
Das Bilanzkreismodell: Stromvermarktungsstrategie professioneller Energieversorger
Frank Finanzplanung setzt bei der Stromvermarktung daher auf ein Modell, das sich in Deutschland über Jahrzehnte bewährt hat: die aktive Vermarktung über einen eigenen Bilanzkreis. Dabei orientiert sich der Ansatz nicht an den Strategien kleiner Marktteilnehmer, sondern an der Praxis großer Energieversorger, die seit Jahrzehnten zuverlässig Haushalte und Unternehmen versorgen. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil liegt in der umfassenden Expertise des eingebundenen Partners, der über langjährige Erfahrung im Energiemarkt und über ein tiefes Verständnis gängiger Stromvermarktungsmodelle verfügt.

Im Bilanzkreismodell verfügt der Betreiber dieses Bilanzkreises auf der Beschaffungsseite über ein diversifiziertes Portfolio: Solarenergie aus eigenen PV-Parks einschließlich zugehöriger Batteriespeicher, sowie zugekaufte Windenergie und ergänzender Börsenstrom. Auf der Absatzseite steht ein Abnehmerportfolio aus Haushalten und Unternehmen. Der entscheidende Unterschied zu klassischen PPA-Modellen: Der Stromabnahmevertrag wird in der Regel nicht zwischen dem einzelnen Solarparkbetreiber und dem Abnehmer geschlossen, sondern zwischen dem Energieversorger und dem Abnehmer. Fällt eine PV-Anlage durch Abregelungen oder negative Börsenpreise zeitweise aus, entsteht im Bilanzkreis kein vollständiger Erlösausfall – der Energieversorger greift auf andere Beschaffungsquellen zurück.
Für Investoren bedeutet das: Die Einnahmen sind nicht mehr direkt an das durchgehende Funktionieren der eigenen Anlage gekoppelt, sondern werden durch das gesamte Beschaffungsportfolio stabilisiert. „Dieses Modell ist keine neue Erfindung, es ist die klassische Strategie professioneller Energieversorger. Neu ist lediglich, dass es jetzt auch für Privatinvestoren im PV-Direktinvestment zugänglich ist. Das ist das Ergebnis jahrelanger Marktbeobachtung und konsequenter Strukturarbeit“, erklärt Norbert Frank von Frank Finanzplanung.
Fazit: Was Investoren konkret davon haben
Die Kombination aus strukturiertem Prüfprozess, gesicherter Finanzierung und professioneller Stromvermarktung über den Bilanzkreis schafft für Investoren einen konkreten und messbaren Mehrwert. Die gezielte Nutzung des IAB senkt die Steuerlast spürbar und wandelt bisherige Steuerzahlungen in produktive Sachwerte um, statt sie unwiederbringlich abfließen zu lassen. Durch die transparente Projektstruktur und die fachliche Begleitung erfahrener Berater werden zudem auch häufig typische Fehler vermieden: von der Investition in wirtschaftlich nicht tragfähige Projekte bis hin zum Verfall des IAB durch versäumte Fristen.
Die aktive Stromvermarktung über den Bilanzkreis erzielt stabilere und höhere Erträge als herkömmliche EEG- oder PPA-Modelle, weil sie Risiken aus Abregelungen, Einspeisespitzen und Netzengpässen strukturell abfedert. Langfristig eröffnet sich nach Tilgung der Finanzierung die Perspektive auf eine stabile Einkommensquelle aus dem laufenden Anlagenbetrieb. „Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden am Ende nicht nur weniger Steuern gezahlt haben, sondern ein Portfolio besitzen, das ihnen langfristig finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit gibt. Steueroptimierung und Vermögensaufbau sind für uns kein Widerspruch, sie gehören zusammen“, fasst Jonas Frank von Frank Finanzplanung zusammen.
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