Das Überraschende: Dafür muss er nicht mehr leisten, sondern spürbar weniger. simpli.immo hat seine Abläufe so verändert, dass Aufwand wegfällt und Ergebnisse besser werden, ohne zusätzliche Kosten. Unterm Strich verliert Alessio kaum noch kaufwillige Anfragen und bringt Objekte schneller zum Abschluss. Bis zum Sommer 2025 sah sein Makleralltag allerdings noch ganz anders aus.
Der Engpass im Makleralltag
Alessio verkauft seit Jahren erfolgreich Immobilien. Doch wie es hinter den Kulissen aussah, wusste lange nur er. Freitagabends stellte er neue Objekte online, übers Wochenende sammelten sich die Anfragen. Und am Montag begann die zermürbende Routine: telefonieren, vorprüfen, nachhaken, Unterlagen hinterherlaufen. Dann wartete er auf Finanzierungszusagen. Mal eine Woche, mal zwei.
Und manchmal kam am Ende trotzdem die Absage. Nach Wochen Arbeit. Der Interessent hatte inzwischen woanders gekauft. Oder die Finanzierung war geplatzt. Oder er war plötzlich nicht mehr erreichbar. „Ich hatte mit vielen Finanzierern und Banken bereits schlechte Erfahrungen gemacht“, erzählt Alessio. „Die Prozesse haben sich zu lang gezogen. Das hat teilweise dazu geführt, dass ich Kunden verloren habe.“
Die Folgen waren spürbar: verzögerte Abschlüsse, geplatzte Deals und Abläufe, die immer unübersichtlicher wurden. Vor allem blieb dieses Gefühl, dass da draußen kaufbereite Interessenten waren, die er nicht rechtzeitig erwischte. „Die Erreichbarkeit ist immer ein Thema. Gerade wenn man mehr Immobilien parallel laufen hat“, sagt er. Mehr Arbeit bedeutete für ihn am Ende weniger Verdienst pro Stunde und schlechteren Service, weil er schlicht nicht überall gleichzeitig sein konnte. Das war die alte Welt des Immobilienmaklers.
Der Schritt raus aus dem alten System
Im Sommer 2025 hörte Alessio zum ersten Mal von simpli.immo. Dahinter steckt ein neu aufgesetzter, ganzheitlicher Verkaufsprozess, der an vier entscheidenden Stellen ansetzt und so spürbar etwas verändert. Was ihn zusätzlich aufhorchen ließ: Für Makler entstehen dabei keine Kosten. Im Gegenteil, später kommt sogar noch ein Zusatzeinkommen ins Spiel.

Trotzdem war seine erste Reaktion eindeutig. „Ich war skeptisch. Ich war wirklich skeptisch.“ Seine größte Sorge war, Kunden zu verlieren und damit auch ein Stück Kontrolle abzugeben. „Ich hatte den Glaubenssatz, dass ich jeden Kunden persönlich vorprüfen muss“, erklärt er. „Sonst baut sich vielleicht der persönliche Draht nicht auf.“ Eine Haltung, die viele Makler kennen. Das Gefühl, dass nur das direkte Gespräch funktioniert und alles andere Interessenten kostet.
Entsprechend groß war die Angst, dass zu viele Anfragen vorschnell aussortiert werden könnten. Menschen, die man im persönlichen Austausch vielleicht doch noch hätte abholen können. Dann sah Alessio sich die Zahlen und Erfahrungsberichte anderer Makler an. Was er dort hörte, klang fast zu gut, um wahr zu sein: keine kaufwilligen Interessenten mehr verlieren, schneller verkaufen, weniger Aufwand. Und das ohne zu zahlen. Am Ende entschied er sich, es zu testen.
Der Praxistest
Die erste Immobilie war für Alessio ein echter Prüfstein. Er war nervös und verfolgte in der simpli.immo App jeden Schritt. Funktioniert das wirklich, oder verliert er am Ende doch Kunden. Was dann passierte, beschreibt er knapp: „Bilderbuch.“
Der Ablauf griff sofort. Und vor allem änderte sich etwas, das ihn lange begleitet hatte. „Ein ganz wichtiger Punkt ist das schlechte Gewissen, das weggefallen ist“, sagt Alessio.
„Der Kunde stellt seine Anfrage und wird direkt von Anfang an schnellstmöglich betreut. Nicht mehr stunden- oder tagelang ignoriert.“
Plötzlich blieb kein Wochenende mehr, an dem Anfragen unbeantwortet lagen. Er musste sich nicht mehr schlecht fühlen, wenn er gerade in Terminen steckte. Und er hatte nicht mehr das nagende Gefühl, dass irgendwo ein kaufwilliger Interessent wartet und abspringt. Gleichzeitig blieb der persönliche Kontakt erhalten, weil sein Part danach weiterhin beginnt, nur eben unter besseren Bedingungen.
simpli.immo: Wenn plötzlich Planbarkeit da ist
Heute, drei Monate später, arbeitet Alessio mit einem völlig anderen Gefühl im Alltag. Viele Dinge, die früher zäh und unsicher waren, laufen jetzt deutlich klarer.
Am deutlichsten merkt er es bei der Finanzierung. Früher wartete er für eine unverbindliche Erstaussage oft eine Woche, manchmal sogar zwei. Heute hat er über simpli.immo in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine belastbare Einschätzung. „Wenn ich heute die Erstaussage kriege, und die kriege ich innerhalb von 24 Stunden, das kriege ich nirgendwo anders. Und wenn sie sagt: ‚Das wird was‘, dann ist es bis jetzt auch immer was geworden.“
Ein Begriff fällt dabei immer wieder: Planbarkeit. „Mittlerweile habe ich bei jeder Immobilie eine Planbarkeit. Ich habe eine ganz andere Dynamik drin. Und die Interessenten lieben es.“ Seine letzten drei Verkäufe hat er komplett über simpli.immo abgewickelt, alle drei erfolgreich.
Dazu kommen Fälle, die früher kaum eine Chance gehabt hätten. Interessenten, bei denen eine Bank abgewunken hätte, weil es zu riskant oder zu kompliziert wirkt. Heute werden auch solche Konstellationen finanziert und das in kurzer Zeit, weil Lösungen gefunden werden, wo vorher nur Hürden waren.
Am wichtigsten bleibt für Alessio aber etwas anderes. „Ich verliere keinen Kunden. Das war meine größte Angst. Meine Ängste wurden mir genommen.“ Genau diese Sicherheit schätzt er am meisten. Nicht nur wegen der Zeitersparnis oder der besseren Planbarkeit, sondern weil er weiß: Wer wirklich kaufen will, wird erreicht und kann sauber bis zum Abschluss geführt werden.
Ein Bonus, mit dem er nicht gerechnet hat
Und dann gibt es noch einen Effekt, den Alessio anfangs gar nicht eingeplant hatte. Bei einem Objekt hat er gleich drei Finanzierungen angestoßen und damit rund 1.500 Euro zusätzlich verdient. Dieses Zusatzeinkommen entsteht für ihn automatisch über den Prozess mit simpli.immo.
Für Alessio ist das Geld, das früher schlicht liegen blieb. Interessenten, die am Ende vielleicht woanders gekauft hätten und für ihn damit erledigt gewesen wären. Jetzt können daraus trotzdem Provisionen entstehen. „Das hatte ich gar nicht erwartet“, sagt er. „Aber es macht natürlich einen massiven Unterschied.“
Was ihm zurückgegeben wurde
Was genau hat sich verändert? Alessio spricht von vier Bereichen, die sich grundlegend verschoben haben und erst in Kombination den Unterschied machen. Welche das im Einzelnen sind und wie sie ineinandergreifen, erklärt er bewusst nicht Schritt für Schritt. „Das muss man sich anschauen“, sagt er.
Trotzdem sind die Ergebnisse für ihn eindeutig. Verkäufe gehen schneller, Kunden sind zufriedener, kaufwillige Interessenten gehen nicht mehr verloren. Dazu kommen Abschlüsse, die früher an Hürden gescheitert wären, sowie ein zusätzliches Einkommen. Und vor allem entsteht etwas, das ihm im Alltag lange gefehlt hat: Zeit.
„Wo ich vorher am Laptop hing, genieße ich heute die Abendstunden mit meinen Kindern. Insofern habe ich mir da schon auch Freiräume freigeschaufelt. Privat. Aber logischerweise auch im Geschäft.“ Diese Zeit nutzt er nicht, um sich zurückzulehnen, sondern um sein Geschäft gezielt weiterzuentwickeln und weiter zu wachsen.
Ängste, die sich nicht bestätigt haben
Würde Alessio zurück ins alte Vorgehen gehen? Seine Antwort kommt sofort. „Ich kann nicht sagen, dass irgendeine Angst bestätigt worden ist, die ich vorher hatte.“
Die Sorge, Kunden zu verlieren, hat sich aus seiner Sicht nicht bewahrheitet. „Meine Ängste wurden mir genommen. Ich dachte, dass ich viel mehr Kunden durch den Prozess verliere. Aber es ist nicht so.“
Auch die Befürchtung, dass die Technik zu kompliziert sein könnte, hat sich erledigt. „Ich hatte die Sorge, dass ich viel Zeit investieren muss, um das wirklich ans Laufen zu kriegen. Aber auch diese Sorge hat sich nicht bestätigt. Die technische Umsetzung durch simpli.immo war überraschend einfach.“
Dann war da noch die Frage nach dem persönlichen Draht. Ob Kunden den direkten Kontakt vermissen würden. Alessio sieht auch das Gegenteil. „Die Kunden sind wirklich sehr zufrieden und verlieren tatsächlich auch gar nicht den persönlichen Draht, weil sie sehr zeitnah ihre Fragen beantwortet kriegen. Anschliessend beginnt natürlich immer noch mein Job, und zwar der wichtige Teil.“
Und schliesslich die Kostenfrage. Auch sie stellte sich für ihn anders dar als befürchtet. Der Prozess verursacht keine zusätzlichen Ausgaben, und dazu kommt für ihn sogar ein spürbares Zusatzeinkommen, das automatisch entsteht.
Unterm Strich haben sich die Punkte, die ihn drei Monate zuvor skeptisch gemacht hatten, für Alessio nicht bestätigt.
Der Wandel im Makleralltag
Alessio ist mit dieser Erfahrung nicht allein. Viele Immobilienmakler in Deutschland berichten in den letzten Monaten von ähnlichen Veränderungen. Weg von zähen, verzögerten Abschlüssen und hin zu deutlich schnelleren Entscheidungen. Weg von Interessenten, die unterwegs verloren gehen, hin zu Prozessen, in denen kaum noch etwas liegen bleibt. Und weg von Finanzierungen, die früher blockiert wurden, hin zu Lösungen, die konsequenter durchlaufen.
Es ist kein lauter Umbruch und keine Revolution. Eher ein stiller Wandel im Makleralltag, der sich Schritt für Schritt zeigt. Makler für Makler, Deal für Deal. „Ich bin wirklich glücklich, dass ich den Schritt gemacht habe“, sagt Alessio.
„Ich kann simpli.immo auf jeden Fall empfehlen. Würde ich auch jedem Makler empfehlen, auf jeden Fall mal auszutesten.“
Am Ende bleibt für ihn ein klares Fazit: schneller verkaufen, weniger Aufwand, mehr Lebensqualität. Dazu kommt ein mögliches Zusatzeinkommen, und das ohne zusätzliche Kosten. So fühlt sich für Alessio die neue Welt als Immobilienmakler an.
simpli.immo: Mehr Informationen
Wer mehr über Alessios Veränderung erfahren möchte und verstehen will, wie die vier Bereiche zusammenspielen, kann sich für ein kostenfreies 60 Minuten Webinar anmelden. In dem Webinar erklärt Dennis Melson, Geschäftsführer der Simpli GmbH, die vier Bausteine von simpli.immo im Detail und zeigt Praxisbeispiele aus dem Makleralltag. Ausserdem wird erläutert, warum der gesamte Prozess für Immobilienmakler kostenfrei ist.
Das Webinar richtet sich ausschliesslich an erfolgreiche Immobilienmakler, die mindestens 10 Objekte pro Jahr verkaufen. Die Plätze sind begrenzt.
Weitere Informationen und Registrierung: www.simpli.immo