Matthias Märsch: Erfolgreicher Start in der IT-Branche dank der Developer Akademie

Matthias Märsch ist Software-Testingenieur bei einem Start-up-Unternehmen. Das war allerdings nicht immer so: Ursprünglich war Matthias Märsch Kfz-Mechaniker und DJ. Durch die Corona-Pandemie waren schließlich Veränderungen nötig und möglich. Mit der Weiterbildung bei der Developer Akademie von Manuel Thaler und Junus Ergin hat er nun den Einstieg in die IT-Branche geschafft.

Die Corona-Pandemie hat für einen großen Wandel auf dem Arbeitsmarkt gesorgt. Die Mitarbeiter in zahlreichen Branchen konnten monatelang nicht arbeiten, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit waren an der Tagesordnung. Viele Arbeitnehmer haben sich deshalb für eine berufliche Neuorientierung entschieden – in Bereiche, die krisensicher sind. Ganz vorn mit dabei ist die IT-Branche. Die Digitalisierung und der zunehmende Fokus auf Social Media und Suchmaschinen sorgt dafür, dass die Branche einen regelrechten Boom erlebt. Wer in diesem Bereich Fuß fassen kann, hat einen sicheren Job – und kann mit einem guten Gehalt rechnen. Das sind Punkte, die Matthias Märsch überzeugt haben, sich mit Programmierung zu beschäftigen und die Unterstützung der Developer Akademie in Anspruch zu nehmen. 

Heute ist der ehemalige Kfz-Mechaniker und DJ als Software-Testingenieur im Auftrag der Volkswagen AG bei einem Start-up angestellt. Die Basis für sein neues Berufsfeld hat er in der Developer Akademie gelegt. Innerhalb von 15 Wochen hat das Team rund um die Geschäftsführer Manuel Thaler und Junus Ergin ihm und anderen Interessierten die Basics des Programmierens beigebracht. “Was wir dort lernen, ist der elementare Baustein, auf dem alles Weitere aufbaut”, erzählt Matthias Märsch begeistert. Im Interview berichtet Matthias Märsch außerdem, warum er sich für die Developer Akademie entschieden hat, wie die Weiterbildung genau abläuft und für wen eine Teilnahme an dem Intensivkurs geeignet ist.

Matthias Märsch bei uns im Interview!

Herzlich willkommen im GEWINNERmagazin, Matthias Märsch. Du arbeitest aktuell als Software-Testingenieur für ein Start-up-Unternehmen. Wie bist du zu dieser Stelle gekommen?

In das Unternehmen bin ich gekommen, nachdem ich bei der Developer Akademie meine Programmiererschule beziehungsweise den Intensivkurs mit einer Dauer von 15 Wochen absolviert habe. Daraufhin habe ich mir ein Xing-Profil erstellt und auch sofort Feedback und Anfragen von Personalern bekommen. Es folgte ein Telefonat mit meiner jetzigen Chefin und nach einer Dreiviertelstunde war der Vertrag so gut wie unterzeichnet. In der Bewerbungsphase nach dem Kurs war für mich alles so unkompliziert, das kannte ich bis dahin noch gar nicht.

Matthias Märschs berufliche Neuorientierung aufgrund der Corona-Pandemie

Dein Handwerk hast du also bei der Developer Akademie gelernt. Wie bist du damals auf das Angebot von Manuel Thaler und Junus Ergin gestoßen? Was hast du vorher gemacht?

Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker gemacht und war in diesem Beruf mehrere Jahre lang tätig. Irgendwann habe ich angefangen als DJ zu arbeiten. Doch dann kam die Corona-Pandemie. Das war für mich ein regelrechter finanzieller Schock. Schließlich haben keine Veranstaltungen mehr stattgefunden – das hat meinen Beruf und auch meine Einnahmen quasi auf Eis gelegt. Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. 

Matthias Märsch
Dank der Programmierschule der Developer Akademie arbeitet der Kfz-Mechaniker und DJ Matthias Märsch heute als Software-Testingenieur für ein Start-up-Unternehmen.

Ich war schon in jungen Jahren immer am Computer und an Computerspielen interessiert. Also habe ich mir überlegt, ob ich den Weg in die IT wagen und schaffen könnte. Ich habe mich informiert und bin dabei auf ein YouTube-Video von Manuel Thaler und Junus Ergin von der Developer Akademie gestoßen, das mich von der ersten Minute an geflasht hatte. Überzeugt hat mich damals das authentische Auftreten der beiden.

In den Videos zum Thema Programmieren habe ich einfach gemerkt, dass sie sich wirklich für die Resultate ihrer Kunden interessieren. Ihr Ziel ist es, Menschen dabei zu helfen, den für sie richtigen Weg zu finden. Natürlich machen sie keine konkreten Versprechungen. Es hängt ja auch von einem selbst ab. Was das Team der Developer Akademie aber versprechen kann, ist, dass man es schaffen kann, wenn man sich anstrengt – bei mir hat es geklappt. Nachdem ich das Video gesehen hatte und es wagen wollte, ging alles recht schnell: eine E-Mail, ein Video-Telefonat und die Sache war so gut wie geregelt. 

“Für mich war die Developer Akademie die richtige Entscheidung.”

Matthias Märsch, du hast schon angesprochen, dass es viele unseriöse Anbieter am Markt gibt. Hattest du denn bei der Developer Akademie am Anfang auch Bedenken oder warst du direkt überzeugt, dass das die richtige Entscheidung für dich ist?

Ich bin generell eher der Typ, der gerne mal ins kalte Wasser springt. Ich mache mir im Vorfeld also wenig Gedanken. Für mich war die Herausforderung, dass die beiden mir das beibringen müssen. Deshalb habe ich mich auch nicht mit dem Thema befasst, bevor die Schulung losging. Ich dachte mir, wenn ich mit irgendeinem falschen Vorwissen oder Eindruck da reingehe, dann bin ich vom Wesentlichen abgelenkt. Natürlich wusste ich, wie ich ein Programm installiere oder wie Windows funktioniert, ich kannte also die Basics. Aber ansonsten bin ich ohne Wissen gestartet. 

Die erste Unterrichtsstunde der Developer Akademie hat sich dann darum gedreht, eine Webseite mit einem Texteditor zu gestalten. Sprich: Du öffnest den Texteditor von Windows und baust damit eine ganze Webseite. Das hat natürlich extrem motiviert, weil du dein erstes Projekt direkt selbst erschaffen hast. Das war für mich so der erste Punkt, an dem ich wusste, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. 

Developer Akademie
Manuel Thaler ist Co-Founder & Karriere-Coach bei der Developer Akademie.

Matthias Märsch über den Ablauf bei der Developer Akademie

Das klingt nach einem guten Start! Wie lief denn die Zusammenarbeit mit Manuel Thaler und Junus Ergin von der Developer Akademie insgesamt ab?

Die Zusammenarbeit lief tatsächlich komplett online ab. Man ist aber trotzdem nicht allein. Prinzipiell sitzt du zwar allein zu Hause vor deinem Laptop und kannst entscheiden, ob du die Kamera einschalten möchtest oder nicht – aber der Umgang mit den anderen Teilnehmern und auch den Dozenten ist sehr freundlich und menschlich, sodass trotz ausschließlicher Online-Präsenz, ein Gefühl von einem Miteinander entsteht. Man trifft auf sehr viele Gleichgesinnte, zu denen natürlich auch der Dozent gehört. Wenn du etwas nicht verstehst, dann erklärt er dir das so lange, bis du das wirklich verstanden hast. Wir haben in solchen Fällen immer ein Video aufgenommen, mit dem Thema, das wir nicht verstehen und haben das dann mit verständlichen Anmerkungen zurückbekommen. Das hatte den Vorteil, dass man sich das Video so oft anschauen konnte wie man möchte – bis es eben Klick macht. Das ist einfach ein echt gutes Konzept der Developer Akademie. 

“Nach 15 Wochen ist man noch kein fertiger Programmierer, aber auf dem besten Weg einer zu werden”

Der Unterricht der Developer Akademie fand also über Videostreams statt. Wie genau kann man sich den Ablauf der Weiterbildung vorstellen?

Der Intensivkurs ging täglich acht Stunden. Wir saßen jeden Tag von etwa acht bis 17 Uhr vor dem Rechner. In dem Kurs lernt man dann das Grundlegende, das es zum Programmieren braucht – alles von Anfang an. Heutzutage ist die Programmierung zwar so weit fortgeschritten, dass diese Basics nicht mehr zwingend notwendig sind, doch legen sie den Grundstein für alles Weitere – ohne sie geht es also nicht. Nach den 15 Wochen ist man also noch kein fertiger Programmierer, aber auf dem besten Weg einer zu werden und bereit für den ersten Job als Softwareentwickler. Das muss man seinem künftigen Chef dann nur noch verdeutlichen. Schließlich ist auf Grundlage dieser Qualifizierung quasi alles möglich. 

Der Chef kann die Bewerber dann nach seinen Ideen, nach der Philosophie und der Arbeitsweise seines Unternehmens formen – das ist für die meisten Gold wert. Es ist also grundsätzlich besser, jemanden in eine Firma einzuarbeiten, als jemand Externen so umzupolen, dass er zu der eigenen Struktur passt. Dieser hat zwar vielleicht mehr Erfahrung, verfolgt aber oft eine ganz andere Arbeitsweise. Da ist es meist besser, einen Junior zu haben, der die Basics sehr gut drauf hat und viel Motivation und Disziplin mitbringt. Das ist im Prinzip das, was Junus Ergin und Manuel Thaler mit der Developer Akademie verkaufen: neue Softwareentwickler, die die Basics so gut drauf haben, dass sie sich schnell in ihren neuen Job in der IT einarbeiten können und alles erlernen können. 

“Individualität ist das A und O.”

Matthias Märsch, wie kamst du dann von dem Grundwissen zu deiner aktuellen Stelle als Software-Testingenieur? 

Wir haben in der Weiterbildung am Ende ein eigenes Portfolio erstellt mit einer eigenen Webseite, auf der man sich im Prinzip selbst vorstellt. Ich habe dort meinen Lebenslauf veröffentlicht und meine Projekte, die ich während der Developer Akademie gemacht habe, präsentiert. So sehen Recruiter direkt, welche Erfahrungen ich bereits sammeln konnte. Unter anderem haben wir eine Business-App und ein Online-Game programmiert. Bei den Projekten kann wirklich jeder auch seine eigenen Ideen einfließen lassen. Das ist etwas, worauf Manuel und Junus viel Wert legen: nicht irgendetwas zu kopieren, sondern etwas Eigenes daraus machen. Wenn du das mitbringst, bekommst du von den beiden auch die volle Unterstützung. 

Developer Akademie
Junus Ergin von der Developer Akademie fiel die besonders gute Arbeit von Matthias Märsch in den Kursen auf.

Der ausschlaggebende Aha-Moment für Matthias Märsch

Das klingt nach einer sehr spannenden und lehrreichen Zeit. Würdest du sagen, es gab in den 15 Wochen einen Aha-Moment, an dem du gemerkt hast, dass das wirklich deine Zukunft wird?

Der Aha-Moment kam tatsächlich, als ich meine Portfolio-Seite hatte. Vorher wussten wir nicht, wie man so etwas erstellt und wie das Ganze aussehen soll. Es gab lediglich einige Vorlagen zur Orientierung. Das war natürlich so nichts für mich, da ich jemand bin, der gerne seine eigenen Ideen umsetzt. Also habe ich meine Webseite mit vielen Animationen ausgestattet. Dafür habe ich von Manuel und Junus ein sehr gutes Feedback bekommen. Sie sagten, dass es eine der besten Seiten sei, die sie in der letzten Zeit gesehen hatten. Das war für mich der Moment, an dem ich gesagt habe: Das kann nur funktionieren. Wenn die beiden mit ihrer Erfahrung und Expertise etwas in mir sehen, dann hat das etwas zu heißen. Also dachte ich mir: Welt, jetzt komme ich.

Was war für dich insgesamt das Besondere an der Zusammenarbeit mit Manuel Thaler und Junus Ergin von der Developer Akademie?

Dadurch, dass Manuel und Junus aus der Branche kommen und selbst auch schon Gründer und Manager von Start-ups waren und sind, haben sie sehr viel Erfahrung, auch, wenn sie noch sehr jung sind. Ich habe einfach für mich schnell gemerkt, dass ich ihnen voll und ganz vertrauen kann und würde das auch jedem anderen raten. Manuel versteht es, den Teilnehmern mit seinem Charisma und seinem Wissen die Inhalte optimal nahezubringen. Junus ist dabei der Motor, der dir auch mal einen Motivationstritt gibt. Man kann sagen, Manuel öffnet dir die Tür, Junus sagt dir, wie du durchzugehen hast und der Rest liegt allein an dir.

Matthias Märsch über seine eigenen beruflichen Ziele in der IT

Der Einstieg in die IT-Branche hat auf jeden Fall schon einmal geklappt. Wo soll es denn für dich jetzt noch hingehen, in welche Richtung möchtest du dich gerne weiterentwickeln?

Das erste Ziel ist erst mal noch mehr Erfahrung zu sammeln. Ich fühle mich sehr wohl in meinem aktuellen Job. Ich habe die Developer Akademie erst im Februar 2022 abgeschlossen und hatte direkt am ersten März 2022 einen Job zu einem sehr guten Software-Ingenieurs-Gehalt. Das liegt sogar noch über den Gehältern, die Manuel und Junus auch so kommunizieren. Allerdings hatte ich auch etwas Glück, direkt am Anfang ein solches Gehalt zu ergattern. Hier kommt mir meine Überzeugungsgabe zugute. Ich habe auch andere Teilnehmer im Kurs, die weit unter dem Gehalt liegen, das ich verdiene. 

Aber genau das ist der Punkt: Es ist nicht Sinn und Zweck der Developer Akademie von Anfang an viel Geld zu verdienen. Es geht darum, Erfahrungen zu sammeln und sich für die Zukunft zu qualifizieren. Nach zwei Jahren Erfahrung werden die Unternehmen um solche Kandidaten kämpfen. Außerdem muss man sich eines vor Augen halten: Wer viel Geld verdienen möchte, muss auch viel liefern. Daher ist Erfahrung das A und O. 

Matthias Märsch und die Developer Akademie
Das Team von der Developer Akademie unterstützt Menschen beim erfolgreichen Start in die IT-Branche.

Warum die Developer Akademie der richtige Ansprechpartner für motivierte IT-Interessierte ist

Das klingt sehr vernünftig. Wenn du auf die Zeit bei der Developer Akademie zurückblickst, wem würdest du die Zusammenarbeit mit Manuel Thaler und Junus Ergin empfehlen?

Grundsätzlich ist es jedem zu empfehlen, der Interesse daran hat, ITler zu werden – das ist die Grundvoraussetzung. Allerdings ist es auch jenen zu empfehlen, die vielleicht gar nicht wissen, welche Chancen und Möglichkeiten die IT für einen bereithält und sich einfach informieren möchten. Die IT ist für jeden interessant, der motiviert ist, etwas Neues zu lernen und am Ball zu bleiben, auch wenn es einmal brenzlig wird. Wer Interesse und ein logisches Grundverständnis mitbringt, wird von der Developer Akademie zum ITler ausgebildet. Sie haben viel Erfahrung und eine unglaubliche Expertise – ich kann sie und die Developer Akademie daher nur weiterempfehlen.

Du möchtest in der IT-Branche durchstarten und suchst professionelle Unterstützung?

Dann melde dich jetzt bei der Developer Akademie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You May Also Like
Weiterlesen

Nico Gebhard: Wie sein Netzwerk auch Maklern und Dienstleistern mehr Umsatz bringt

Nico Gebhard ist mit seinem Unternehmen INVICTA Real Estate GmbH vielen als Anlaufstelle für den Vermögensaufbau mithilfe von Immobilien bekannt. Mit seinem neuen Angebot möchte der Experte nun auch Immobilienmaklern und Finanzdienstleistern unter die Arme greifen. Nico Gebhards Kunden profitieren dabei nicht nur von seiner Expertise, sondern auch von seinem großen Pool an hilfreichen Kontakten. Wie genau das funktioniert und welche Ergebnisse dabei zu erwarten sind, verrät Nico Gebhard im Interview.
Weiterlesen
Weiterlesen

Kristoffer Trautmann: Wie Unternehmen zukunftsfähig werden und ihre Vision schützen

Kristoffer Trautmann ist der Geschäftsführer der trautmann consulting GmbH mit Sitz in Saarbrücken. Er unterstützt Unternehmen aus ganz Deutschland dabei, die Zukunftsfähigkeit ihrer ursprünglichen Vision und ihres Unternehmens zu sichern. Hier erfahren Sie, wie er die Probleme seiner Klienten effektiv löst und welche Ergebnisse diese von der Zusammenarbeit mit ihm erwarten können.
Weiterlesen
Weiterlesen

Baulig Consulting: Wie Andreas und Markus Baulig die Branche auf den Kopf stellen

In nur fünf Jahren haben die Brüder Andreas und Markus Baulig den Consulting- und Agenturmarkt umgekrempelt – plötzlich geht alles agiler, digitaler und besser. Der Lohn: Baulig Consulting ist die schnellstwachsende Unternehmensberatung in Deutschland. Wie der kometenhafte Aufstieg gelang – und was die Branche davon lernen sollte, erfahren Sie im Folgenden.
Weiterlesen
Weiterlesen

Daniel Graf: Als Unternehmen mehr Vertrauen gewinnen und von der Konkurrenz abheben

Daniel Graf ist der Geschäftsführer der IfDQ Audit GmbH. Als Experte für Qualitätsmanagement und Auditor berät und unterstützt er kleine bis mittelständische Unternehmen dabei, sich erfolgreich für die ISO oder AZAV Zertifizierung zu qualifizieren. So schaffen sie mehr Vertrauen bei ihren Kunden und können sich langfristig von der Konkurrenz abheben.
Weiterlesen
Weiterlesen

Phil Poosch: Warum immer mehr Consulting-Firmen auf SEO setzen

Phil Poosch ist der Gründer und Geschäftsführer der Poosch Consulting GmbH. Mit SEO hilft er seinen Kunden, mehr Besucher für ihre Webseiten und mehr Kundenanfragen zu erhalten. Außerdem schafft er es, Unternehmen frühzeitig in den Köpfen der Kunden zu platzieren und sie bereits von deren Angebot zu überzeugen, bevor der akute Bedarf da ist.
Weiterlesen