Nils Wessel klärt auf: So engagieren sich Unternehmen nachhaltig

Klimaschutz als Unternehmensmission: Nils Wessel, Geschäftsführer der RheinBerg Solar GmbH, setzt neue Maßstäbe in der Photovoltaik-Branche. Mit innovativen Lösungen für Energieautarkie und nachhaltigem Engagement leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel. Hier erfahren Sie, wie Unternehmer sich an nachhaltigen Projekten engagieren und dieses Engagement auch entsprechend nach außen kommunizieren können.

Unternehmen stehen heute mehr denn je in der Verantwortung, ökologische und soziale Nachhaltigkeit nicht nur als Teil ihrer Corporate Identity, sondern als essenziellen Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie zu begreifen. Die Ziele sind dabei klar definiert: nachhaltiges Wachstum, soziale Verantwortung und die Schaffung eines grünen Erbes, weiß Nils Wessel. Dabei begegnen Unternehmen verschiedenste Hürden – regulatorische Rahmenbedingungen, Markterwartungen und die Notwendigkeit, ökonomische mit ökologischen Zielen in Einklang zu bringen, stellen nur einige der Herausforderungen dar. “Vernachlässigen Unternehmen das Streben nach Nachhaltigkeit, riskieren sie nicht nur den Verlust von Marktanteilen, sondern auch von qualifizierten Mitarbeitern. Werden die aktuellen Probleme nicht adressiert, steht die Zukunftsfähigkeit auf dem Spiel”, warnt Nils Wessel, Geschäftsführer der RheinBerg Solar GmbH.

Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH: “Nachhaltigkeit als Kern der Unternehmensphilosophie verstehen und aktiv leben”

Die Expertise von Nils Wessel gründet auf einer tiefgreifenden Auseinandersetzung des Themas und einer konsequenten Umsetzung dieser in seinem Unternehmen. Durch das Engagement in Projekten wie D.I.P.E.S.H. – Digital International Platform for Environment Sustainability & Humanity – und die Teilnahme an renommierten Veranstaltungen wie dem Zukunftsgespräch des BWA hat er sich ein umfassendes Wissen und praktische Erfahrungen angeeignet. Auch Mitarbeiter, die sich freiwillig in Krisenregionen wie dem Ahrtal engagieren, sind ein Beleg für das lebendige soziale Gewissen des Unternehmens. Ein Schlüsselprojekt in diesem Rahmen ist die Aufforstung im Ahrtal, ein Beispiel für die gelungene Einbindung von Nachhaltigkeitsprojekten in die Unternehmensprozesse – hier wird für jede verkaufte Anlage ein Baum gepflanzt. Solche Aktivitäten tragen signifikant zur positiven Wahrnehmung bei Stakeholdern bei und fördern das Unternehmensimage sowie das Vertrauen in die Marke, erklärt Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH. 

Die daraus resultierenden Erkenntnisse ermöglichen es Nils Wessel, nicht nur ökologisch verantwortlich zu handeln, sondern auch wirtschaftliche Vorteile zu realisieren, etwa durch die Steigerung ihrer Attraktivität für Bewerber und Kunden der RheinBerg Solar GmbH, die Wert auf Nachhaltigkeit legen. “Um die genannten Herausforderungen effektiv zu bewältigen, ist es entscheidend, Nachhaltigkeit als Kern der Unternehmensphilosophie zu verstehen und aktiv zu leben”, erläutert Nils Wessel. “Eine strategisch kluge Kommunikation des Engagements ist dabei ebenso wesentlich wie die Integration in die Unternehmenskultur.” Wie Unternehmen sich nachhaltig engagieren, hat Nils Wessel von RheinBerg Solar GmbH im Folgenden zusammengefasst.

Tipp 1: Von der Nachbarschaft lernen

Unternehmerische Verantwortung zeigt sich nicht allein in globalen Zielen, sondern vor allem im direkten Umfeld der Unternehmung. Das Engagement im regionalen Kontext stärkt nicht nur das soziale Gefüge, sondern schafft auch eine sichtbare Verbundenheit mit dem Standort, so der Gründer der RheinBerg Solar GmbH. So können Unternehmer, insbesondere diejenigen, deren Geschäftstätigkeit lokal verankert ist, einen substanziellen Beitrag zur Lebensqualität in ihrer unmittelbaren Umgebung leisten. Sind keine adäquaten lokalen Initiativen verfügbar, bietet die Kooperation mit überregionalen Partnern eine sinnvolle Alternative, um Projekte wie Aufforstung oder Bildungsunterstützung lokal zu implementieren. Zentral ist hierbei das Knüpfen und Pflegen von Partnerschaften, die eine Brücke zwischen überregionalen Zielen und lokalem Handeln schlagen und somit den Grundstein für ein nachhaltiges regionales Engagement legen.

Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH
Nils Wessel ist Geschäftsführer der RheinBerg Solar GmbH und setzt neue Maßstäbe in der Photovoltaik-Branche.

Tipp 2: Gemeinsam stark – Nils Wessel rät Kooperationen für nachhaltige Projekte zu gestalten

Das Realisieren nachhaltiger Projekte erfordert ein Netzwerk aus engagierten Akteuren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Vernetzung mit anderen Projektinitiatoren, Social Influencern, Unternehmen sowie Wohltätigkeitsorganisationen und NGOs. Durch das Zusammenführen verschiedener Ressourcen und Kompetenzen entsteht ein kraftvolles Synergiepotenzial, das die Umsetzung gemeinsamer Ziele ermöglicht und den Einzelnen über das eigene Handlungsfeld hinausführt. Geeignete Plattformen und Veranstaltungen bieten hierfür den idealen Rahmen. Zudem kann die Authentizität eines solchen Engagements durch das persönliche Vorleben von Nachhaltigkeit im privaten Bereich und durch kreative Ansätze verstärkt werden. Die Anerkennung durch Zertifikate wie “100 Prozent Klimaneutral” kann zusätzlich die Glaubwürdigkeit und das öffentliche Ansehen eines Unternehmens steigern und damit einen weiteren Anreiz für das gemeinsame Streben nach Nachhaltigkeit bieten, so Nils Wessel.

Tipp 3 der RheinBerg Solar GmbH: Die Sichtbarkeit von sozialem Engagement erhöhen

Gutes tun ist die eine Seite der Medaille, darüber zu sprechen die andere. Es ist essenziell für Unternehmen, ihre sozialen und nachhaltigen Aktivitäten sichtbar zu machen. Der Einsatz von Social Media als Plattform, um über Projekte zu informieren und die Öffentlichkeit zu motivieren, ist dabei ebenso wichtig wie der direkte Kontakt zur Presse. Experten Talks, Interviews und Pressemitteilungen sind effektive Wege, um die eigenen Bemühungen und Erfolge aus der eigenen Perspektive darzulegen. Die Dokumentation der Aktivitäten durch Videos und Fotos sowie der Dialog mit Mitarbeitern und anderen Beteiligten schaffen Transparenz und Vertrauen. Die aktive Einbindung von Mitarbeitern verleiht der Kommunikation eine persönliche Note und fördert das Engagement aller Beteiligten.

Tipp 4: Mitarbeitermotivation durch gemeinschaftliches Engagement

Zusätzlich kann die Einbindung des Teams in die Corporate Social Responsibility-Aktivitäten die Unternehmenskultur bereichern und die Mitarbeiterbindung stärken. Es ist sinnvoll, die Auswahl des Engagements nicht als exklusive Geschäftsentscheidung zu betrachten, sondern die Belegschaft in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Dies fördert nicht nur die Kreativität und das Engagement, sondern ermöglicht es den Mitarbeitern auch, ihre persönlichen Überzeugungen und Herzensprojekte einzubringen. Die positive Resonanz der Mitarbeiter auf die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, unterstreicht das Potenzial gemeinsamer Aktionen für das Teambuilding und zeigt, dass durch gemeinsames Handeln nicht nur ein Beitrag zum Gemeinwohl geleistet wird, sondern auch das Unternehmensimage und das Vertrauen in die Marke gestärkt werden, hält Nils Wessel von der RheinBerg Solar GmbH fest.

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